Etymologie und Syntax der Konjunktion daß in der deutschen Grammatik von ihren Anfängen bis 1800 vor dem Hintergrund antiker und moderner dass-Forschung

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Dieses Buch umreißt ein Kapitel deutscher Grammatikgeschichte von der ausgehenden Epoche des Frühneuhochdeutschen bis an die Schwelle der „modernen“ sprachhistorisch-vergleichenden Grammatik. Vor dem Hintergrund der normgebenden antiken Sprachlehren entsteht, vermittelt durch die humanistische Rezeption, um 1600 die erste deutsche Grammatik. Von den normativen Anfängen bis zum Postulat einer theoretisch fundierten, deskriptiven Grammatik, ist ein langer Weg, der an einem zentralen Bereich der Wortart- beziehungsweise Konjunktionenlehre an insgesamt 48 Sprachlehren aufgezeigt wird. Zentraler Forschungsgegenstand ist die Frage nach der grammatischen Systematisierung und Analysierung der Konjunktion daß und ihrer zahlreichen Kombinationen, aber auch die eng mit dieser Konjunktion verbundene Nebensatzlehre. Daß, multifunktionales Talent mit rein syntaktischen und semantischen Aspekten, nimmt nicht nur eine Sonderstellung im deutschen Konjunktionensystem ein, sie spielte auch seit althochdeutscher Zeit eine wichtige Rolle für die Entwicklung des deutschen Nebensatzes. Die sprachhistorische Betrachtung findet ihre kontrastive Ergänzung durch die exemplarische Darstellung dieses Themenkomplexes in modernen Lehrwerken. So bietet die vorliegende Arbeit eine Art Kompendium zu diesem Forschungsgegenstand. Inhaltverzeichnis A. EINLEITENDER TEIL 1 I. Vorwort 3 1. Der Forschungsgegenstand 3 2. Methodische Fragestellungen 3 3. Die Quellen 5 II. Die Konjunktion daß einst und heute 7 1. Die Bedeutung der Konjunktionen für die Entwicklung des Satzgefüges 7 2. Die Entwicklung der daß-Sätze 9 3. Die sprachhistorische Entwicklung der daß-Satz-Typen bis zum Frühneuhochdeutschen 13 3.1. daß als multifunktionale Konjunktion 13 3.2. daß-Sätze in Subjekt- und Objektfunktion 13 3.3. Pronominale Korrelat-Sätze und Präpositionalobjektsatz 14 3.4. Attributsätze 14 3.5. Adverbiale daß-Sätze 15 4. Die Entwicklung der daß-Kombinationen 16 5. Spektrum der daß-Kombinationen im Frühneuhochdeutschen 17 III. Die Konjunktion daß in der modernen Grammatik 23 1. Methodische Fragen 23 2. Die Funktion der Konjunktion daß im heutigen Deutsch 24 2.1. Nebensatz-Status und Polyvalenz 24 2.2. Operationale Trennung von Inhalts- und Adverbialsätzen 28 3. Auflistung der zur Untersuchung herangezogenen Grammatiken 29 4. Übersicht über die Kategorialisierung der Konjunktion daß 30 4.1. daß rein syntaktisch 30 4.2. daß semantisch 31 4.3. daß-Kombinationen: 32 5. Kommentar 40 5.1. Bloßes daß 40 5.1.1. daß in rein syntaktisch bindender Funktion – Charakteristik und grammatische Modelle 40 5.1.1.1. Einteilung der syntaktischen daß-Sätze nach Funktionstypen 43 5.1.2. daß in semantischer Funktion: 45 5.1.2.1. daß = kausal im engeren Sinn 46 5.1.2.2. daß konditional 48 5.1.2.3. daß final 48 5.1.2.4. daß konsekutiv 48 5.1.2.5. daß Folgerung-Vermutungsbeleg 50 5.1.2.6. daß Folgerung-Bewertungsgrundlage 50 5.1.2.7. Resümee 51 5.2. Die daß-Kombinationen 52 5.2.1. Sprachlicher Strukturwandel und grammatische Klassifikation 52 5.2.2. Funktionale und terminologische Problematik 53 5.2.2.1. damit daß 54 5.2.2.2. außer daß und nur daß 54 5.2.2.3. Die Kombinationen der Konsekutivgruppe 57 5.2.2.4. zu – als daß 63 6. Fazit 64 IV. Kleiner Exkurs zur Terminologie 65 B. Die Konjunktion daß in der griechischen und lateinischen Grammatik 75 I. Die Vorbilder 77 1. Legitimation des Rückgriffs auf die antike Grammatik 77 2. Rezeptionslinie von der Antike bis zur Neuzeit 78 II. Die griechische Grammatik 81 1. DIONYSIOS THRAX: Téchne Grammatiké (2.Jh. v. Chr.) 81 2. APOLLONIOS DYSKOLOS: Perì Syndésmon (2.Jh. n. Chr.) 84 3. Resümee 93 III. Die lateinische Grammatik 97 1. Die römische Grammatik 97 1.1. Aelius Donatus: Ars Grammatica (4.Jh.n.Chr.) 97 1.2. Priscianus Caesariensis 99 2. Die humanistische Grammatik 107 2.1. MELANCHTHON, Philipp 107 3. Resümee 113 3.1. Die Konjunktion daß in den griechischen und lateinischen Grammatiken 113 3.1.1. Die daß-haltigen Klassen 113 3.1.2. Kategoriale Charakterisierung der Konjunktion daß 115 3.1.3. Die Bedeutung der Kausalklassen für die Kategorialisierung der Konjunktion daß 116 C. Die Konjunktion daß in der frühen deutschen Grammatik 123 I. Grundstrukturen der frühen deutschen Grammatik und Systematisierungsmuster konjunktionaler Kategorien 125 1. Die Abteilungen der klassischen Grammatik 125 2. Lateinische und „muttersprachliche“ Terminologie 126 3. Die Wortarten - Partes orationis 126 4. Die Wortart Konjunktion 126 5. Die konjunktionalen Kategorien 127 II. Das 16. Jahrhundert 129 1. Vorläufer und erste deutschen Grammatiken im 16. Jh. 129 2. Die Grammatiker 131 2.1. ALBERTUS, Laurentius 131 2.2. ÖLINGER, Albert 138 2.3. CLAJUS, Johannes 141 3. Resümee 144 3.1. Die Konjunktion daß in der deutschen Grammatik des 16. Jahrhunderts 144 3.1.1. auf daß als erste daß-Manifestation in der deutschen Grammatik 145 3.1.2. Modellfunktion der Kausalklasse als ursprünglicher daß-Kategorie 145 III. Das 17. Jahrhundert 151 1. Die Situation der deutschen Sprachlehre im 17. Jahrhundert 151 2. Die Grammatiker 153 2.1. RITTER, Stephan 153 2.2. KROMAYER, Johannes 157 2.3. RATKE, Wolfgang (gen. Ratichius) 158 2.4. HELWIG, Christoph 159 2.5. BRÜCKER, Jacob 162 2.6. SCHÖPF, Heinrich 164 2.7. OLEARIUS, Tilemann 165 2.8. GUEINTZ, Christian 167 2.9. GIRBERT, Johannes 171 2.10. SCHOTTEL, Justus Georg 173 2.11. PÖLMANN, Isaac 177 2.12. PUDOR, Christian 177 2.13. J.L.P. [= Johann Ludwig PRASCH] 181 2.14. BÖDIKER, Johann 183 2.15. STIELER, Kaspar 185 2.16. LANGJAHR, M. Joh. Jacob 189 3. Resümee 191 3.1. Allgemeines 191 3.2. Zur Konjunktionenforschung im 17. Jahrhundert 192 3.2.1. Die Erfassung der semantischen daß-Klassen 192 3.2.2. Das faktische daß in der deutschen Sprachlehre des 17. Jahrhunderts 195 3.2.3. Die daß-Kombinationen 197 3.3. Die daß-Syntax 197 3.4. Übersicht über das daß-Aufkommen in der deutschen Grammatik des 17. Jahrhunderts 199 IV. Das 18. Jahrhundert 205 1. Die Situation der deutschen Sprachlehre im 18. Jh. 205 2. Die Grammatiker 208 2.1. LONGOLIUS, Johann Daniel 208 2.2. STEINBACH, Ernst 214 2.3. WAHN, Hermann 215 2.4. HENTSCHEL, Salomon 218 2.5. KRAMER, Matthias 220 2.6. GOTTSCHED, Johann Christoph 226 2.7. WIPPEL, Johann J. (Bearbeitung v. Johann Bödiker) 230 2.8. VON ANTESPERG, Johann Balthasar 233 2.9. POPOWITSCH, Johann Siegmund Val. 237 2.10. AICHINGER, Carl Friedrich 242 2.11. HEMPEL, Christian Friedrich 245 2.12. BEL, Mathias/ KÖRBER,C.A. 247 2.13. GERLACH, Friedrich Wilhelm 250 2.14. BASEDOW, Johann Bernhard 252 2.15. WEBER, J.G.H. 256 2.16. BRAUN, Heinrich 261 2.17. FABER, D. Johann Heinrich 264 2.18. BODMER, Johann Jakob 266 2.19. WEITENAUER, Ignaz 276 2.20. HEMMER, Jakob 276 2.21. DONATUS HOFFMANN a. fig. Domini 279 2.22. HEYNATZ, Johann Friedrich 281 2.23. BOB, Franz Joseph 284 2.24. FELBIGER, Johann Ignaz von 287 2.25. FRÄNKLIN, Georg 289 2.26. Anleitung zur deutschen Sprachlehre zum Gebrauch der Nationalschulen in dem Königreiche Hungarn, und Kroatien. 295 2.27. MEINER, Johann Werner 297 2.28. ADELUNG, Johann Christoph 311 3. Resümee: Die Konjunktion daß in der Grammatik des 18. Jahrhunderts 331 3.1. Der Abschied von den alten Normen 331 3.2. Grammatische Rezeption 332 3.3. Rangfolge der Konjunktionen im Wortartsystem 333 3.4. Lateinische und deutsche Klassenbezeichnungen 334 3.5. Die wichtigsten Forschungsergebnisse im Bereich der daß-Spezifik 334 3.5.1. Die Systematisierung des rein syntaktischen daß im 18. Jahrhundert 335 3.5.2. Die Erfassung der semantischen daß-Funktionen 337 3.6. Zur daß-Syntax 338 3.6.1. Der Problemkreis 338 3.6.2. Satz- und Verbstellungslehre 339 D. ZUSAMMENFASSUNG 355 I. Die Entwicklung der Kategorialisierung der Konjunktion daß in den deutschen Grammatiken von 1600 - 1800 357 1. Leitlinien 357 2. Rund um die Wortart Konjunktion 358 3. Varianz der konjunktionalen Kategorienerfassung 358 4. Die Klassenterminologie 359 5. Das Problem der Unterscheidung von Konjunktionen und Adverbien 360 6. Die daß-haltigen Klassen 362 6.1. Die Causales 363 6.1.1. Die Causales als ererbte Sammelklasse 363 6.1.2. Auflistung der Kausal-Klassifizierung von daß und auf daß 364 6.1.3. Fazit 365 6.2. Die Adiunctivae 366 6.3. Die Conditionales 366 6.4. Die Finales 369 6.5. Die Illativen und andere Konsekutivklassen 373 6.5.1. Probleme einer werdenden Konjunktionenkategorie 373 6.5.2 Auflistung der Klassen mit partieller Konsekutivbelegung oder Konsekutivbezeichnung 375 6.5.3. Auflistung der Klassen mit so (-) daß-Belegung 377 6.5.4.1. Der Konsekutiv-Komplex 377 6.5.4.2. Der Modalkomplex 380 6.5.4.3. Der Temporal-Komplex 380 6.5.4. Profil der Klassen mit Konsekutivbelegung oder Konsekutivbezeichnung 377 6.5.5. So - daß-Klassifizierung 381 6.5.6. Zusammenfassung 382 6.6. Das syntaktische daß 382 6.6.1. Die Erfassung des sinneutralen daß 382 6.6.2. Die Entwicklung des Subjekt- und Objektbegriffs 389 6.6.3 Die syntaktischen daß-Kategorialisierungen und syntaktische Anschlußwertung signalisierende Klassen 392 7. Zu den daß-Kombinationen 393 8. Erwähnungshäufigkeit der daß-Kombinationen in der deutschen Grammatik von 1600 bis 1800 398 9. Formelhafte Optative in Gestalt elliptischer daß-Sätze 398 II. Die daß-Syntax in der deutschen Sprachlehre von 1600-1800 401 1. Leitfragen 401 2. Die Frage des Modus im daß-Satz 402 2.1. Voraussetzungen 402 2.2. daß im Verbparadigma des Konjunktivs 404 2.3. Die Entwicklung der Moduszuweisung im daß-Satz 405 2.4. Die Verquickung von Konjunktiv und Verbstellungsopposition im daß-Satz 406 3. Stilistische Fragen und Konstruktionsregeln 406 3.1. Korrelierende Partikeln 406 3.2. Alternativkonstruktionen: Usus omittendi und AcI 407 4. Zur Satzlehre 408 4.1. Die Wortstellung im daß-Satz und Nebensatz allgemein 408 4.2. Zur Unterscheidung von Haupt- und Nebensatz und das Problem der Verbstellungsopposition 409 4.3. Die Entwicklung des Begriffs Nebensatz im Überblick 417 III. Schlußbetrachtung: Die daß-Forschung einst und heute 419 1. Das Fehlen des Objektbegriffs und seine Auswirkung 419 2. Die Entwicklung der semantischen daß-Kategorialisierung 420 3. Die grammatische Erfassung der daß-Kombinationen 420 4. Schwerpunkte der Forschungsergebnisse bis 1800 423 4.1. daß in der Wortartlehre 423 4.2. daß in der Syntax 423 E. ANHANG 429 Tabelle I 431 Tabelle II 447 Tabelle III 461 Tabelle IV 469 F. LITERATURVERZEICHNIS 475 QuellenInhaltverzeichnis A. EINLEITENDER TEIL 1 I. Vorwort 3 1. Der Forschungsgegenstand 3 2. Methodische Fragestellungen 3 3. Die Quellen 5 II. Die Konjunktion daß einst und heute 7 1. Die Bedeutung der Konjunktionen für die Entwicklung des Satzgefüges 7 2. Die Entwicklung der daß-Sätze 9 3. Die sprachhistorische Entwicklung der daß-Satz-Typen bis zum Frühneuhochdeutschen 13 3.1. daß als multifunktionale Konjunktion 13 3.2. daß-Sätze in Subjekt- und Objektfunktion 13 3.3. Pronominale Korrelat-Sätze und Präpositionalobjektsatz 14 3.4. Attributsätze 14 3.5. Adverbiale daß-Sätze 15 4. Die Entwicklung der daß-Kombinationen 16 5. Spektrum der daß-Kombinationen im Frühneuhochdeutschen 17 III. Die Konjunktion daß in der modernen Grammatik 23 1. Methodische Fragen 23 2. Die Funktion der Konjunktion daß im heutigen Deutsch 24 2.1. Nebensatz-Status und Polyvalenz 24 2.2. Operationale Trennung von Inhalts- und Adverbialsätzen 28 3. Auflistung der zur Untersuchung herangezogenen Grammatiken 29 4. Übersicht über die Kategorialisierung der Konjunktion daß 30 4.1. daß rein syntaktisch 30 4.2. daß semantisch 31 4.3. daß-Kombinationen: 32 5. Kommentar 40 5.1. Bloßes daß 40 5.1.1. daß in rein syntaktisch bindender Funktion – Charakteristik und grammatische Modelle 40 5.1.1.1. Einteilung der syntaktischen daß-Sätze nach Funktionstypen 43 5.1.2. daß in semantischer Funktion: 45 5.1.2.1. daß = kausal im engeren Sinn 46 5.1.2.2. daß konditional 48 5.1.2.3. daß final 48 5.1.2.4. daß konsekutiv 48 5.1.2.5. daß Folgerung-Vermutungsbeleg 50 5.1.2.6. daß Folgerung-Bewertungsgrundlage 50 5.1.2.7. Resümee 51 5.2. Die daß-Kombinationen 52 5.2.1. Sprachlicher Strukturwandel und grammatische Klassifikation 52 5.2.2. Funktionale und terminologische Problematik 53 5.2.2.1. damit daß 54 5.2.2.2. außer daß und nur daß 54 5.2.2.3. Die Kombinationen der Konsekutivgruppe 57 5.2.2.4. zu – als daß 63 6. Fazit 64 IV. Kleiner Exkurs zur Terminologie 65 B. Die Konjunktion daß in der griechischen und lateinischen Grammatik 75 I. Die Vorbilder 77 1. Legitimation des Rückgriffs auf die antike Grammatik 77 2. Rezeptionslinie von der Antike bis zur Neuzeit 78 II. Die griechische Grammatik 81 1. DIONYSIOS THRAX: Téchne Grammatiké (2.Jh. v. Chr.) 81 2. APOLLONIOS DYSKOLOS: Perì Syndésmon (2.Jh. n. Chr.) 84 3. Resümee 93 III. Die lateinische Grammatik 97 1. Die römische Grammatik 97 1.1. Aelius Donatus: Ars Grammatica (4.Jh.n.Chr.) 97 1.2. Priscianus Caesariensis 99 2. Die humanistische Grammatik 107 2.1. MELANCHTHON, Philipp 107 3. Resümee 113 3.1. Die Konjunktion daß in den griechischen und lateinischen Grammatiken 113 3.1.1. Die daß-haltigen Klassen 113 3.1.2. Kategoriale Charakterisierung der Konjunktion daß 115 3.1.3. Die Bedeutung der Kausalklassen für die Kategorialisierung der Konjunktion daß 116 C. Die Konjunktion daß in der frühen deutschen Grammatik 123 I. Grundstrukturen der frühen deutschen Grammatik und Systematisierungsmuster konjunktionaler Kategorien 125 1. Die Abteilungen der klassischen Grammatik 125 2. Lateinische und „muttersprachliche“ Terminologie 126 3. Die Wortarten - Partes orationis 126 4. Die Wortart Konjunktion 126 5. Die konjunktionalen Kategorien 127 II. Das 16. Jahrhundert 129 1. Vorläufer und erste deutschen Grammatiken im 16. Jh. 129 2. Die Grammatiker 131 2.1. ALBERTUS, Laurentius 131 2.2. ÖLINGER, Albert 138 2.3. CLAJUS, Johannes 141 3. Resümee 144 3.1. Die Konjunktion daß in der deutschen Grammatik des 16. Jahrhunderts 144 3.1.1. auf daß als erste daß-Manifestation in der deutschen Grammatik 145 3.1.2. Modellfunktion der Kausalklasse als ursprünglicher daß-Kategorie 145 III. Das 17. Jahrhundert 151 1. Die Situation der deutschen Sprachlehre im 17. Jahrhundert 151 2. Die Grammatiker 153 2.1. RITTER, Stephan 153 2.2. KROMAYER, Johannes 157 2.3. RATKE, Wolfgang (gen. Ratichius) 158 2.4. HELWIG, Christoph 159 2.5. BRÜCKER, Jacob 162 2.6. SCHÖPF, Heinrich 164 2.7. OLEARIUS, Tilemann 165 2.8. GUEINTZ, Christian 167 2.9. GIRBERT, Johannes 171 2.10. SCHOTTEL, Justus Georg 173 2.11. PÖLMANN, Isaac 177 2.12. PUDOR, Christian 177 2.13. J.L.P. [= Johann Ludwig PRASCH] 181 2.14. BÖDIKER, Johann 183 2.15. STIELER, Kaspar 185 2.16. LANGJAHR, M. Joh. Jacob 189 3. Resümee 191 3.1. Allgemeines 191 3.2. Zur Konjunktionenforschung im 17. Jahrhundert 192 3.2.1. Die Erfassung der semantischen daß-Klassen 192 3.2.2. Das faktische daß in der deutschen Sprachlehre des 17. Jahrhunderts 195 3.2.3. Die daß-Kombinationen 197 3.3. Die daß-Syntax 197 3.4. Übersicht über das daß-Aufkommen in der deutschen Grammatik des 17. Jahrhunderts 199 IV. Das 18. Jahrhundert 205 1. Die Situation der deutschen Sprachlehre im 18. Jh. 205 2. Die Grammatiker 208 2.1. LONGOLIUS, Johann Daniel 208 2.2. STEINBACH, Ernst 214 2.3. WAHN, Hermann 215 2.4. HENTSCHEL, Salomon 218 2.5. KRAMER, Matthias 220 2.6. GOTTSCHED, Johann Christoph 226 2.7. WIPPEL, Johann J. (Bearbeitung v. Johann Bödiker) 230 2.8. VON ANTESPERG, Johann Balthasar 233 2.9. POPOWITSCH, Johann Siegmund Val. 237 2.10. AICHINGER, Carl Friedrich 242 2.11. HEMPEL, Christian Friedrich 245 2.12. BEL, Mathias/ KÖRBER,C.A. 247 2.13. GERLACH, Friedrich Wilhelm 250 2.14. BASEDOW, Johann Bernhard 252 2.15. WEBER, J.G.H. 256 2.16. BRAUN, Heinrich 261 2.17. FABER, D. Johann Heinrich 264 2.18. BODMER, Johann Jakob 266 2.19. WEITENAUER, Ignaz 276 2.20. HEMMER, Jakob 276 2.21. DONATUS HOFFMANN a. fig. Domini 279 2.22. HEYNATZ, Johann Friedrich 281 2.23. BOB, Franz Joseph 284 2.24. FELBIGER, Johann Ignaz von 287 2.25. FRÄNKLIN, Georg 289 2.26. Anleitung zur deutschen Sprachlehre zum Gebrauch der Nationalschulen in dem Königreiche Hungarn, und Kroatien. 295 2.27. MEINER, Johann Werner 297 2.28. ADELUNG, Johann Christoph 311 3. Resümee: Die Konjunktion daß in der Grammatik des 18. Jahrhunderts 331 3.1. Der Abschied von den alten Normen 331 3.2. Grammatische Rezeption 332 3.3. Rangfolge der Konjunktionen im Wortartsystem 333 3.4. Lateinische und deutsche Klassenbezeichnungen 334 3.5. Die wichtigsten Forschungsergebnisse im Bereich der daß-Spezifik 334 3.5.1. Die Systematisierung des rein syntaktischen daß im 18. Jahrhundert 335 3.5.2. Die Erfassung der semantischen daß-Funktionen 337 3.6. Zur daß-Syntax 338 3.6.1. Der Problemkreis 338 3.6.2. Satz- und Verbstellungslehre 339 D. ZUSAMMENFASSUNG 355 I. Die Entwicklung der Kategorialisierung der Konjunktion daß in den deutschen Grammatiken von 1600 - 1800 357 1. Leitlinien 357 2. Rund um die Wortart Konjunktion 358 3. Varianz der konjunktionalen Kategorienerfassung 358 4. Die Klassenterminologie 359 5. Das Problem der Unterscheidung von Konjunktionen und Adverbien 360 6. Die daß-haltigen Klassen 362 6.1. Die Causales 363 6.1.1. Die Causales als ererbte Sammelklasse 363 6.1.2. Auflistung der Kausal-Klassifizierung von daß und auf daß 364 6.1.3. Fazit 365 6.2. Die Adiunctivae 366 6.3. Die Conditionales 366 6.4. Die Finales 369 6.5. Die Illativen und andere Konsekutivklassen 373 6.5.1. Probleme einer werdenden Konjunktionenkategorie 373 6.5.2 Auflistung der Klassen mit partieller Konsekutivbelegung oder Konsekutivbezeichnung 375 6.5.3. Auflistung der Klassen mit so (-) daß-Belegung 377 6.5.4.1. Der Konsekutiv-Komplex 377 6.5.4.2. Der Modalkomplex 380 6.5.4.3. Der Temporal-Komplex 380 6.5.4. Profil der Klassen mit Konsekutivbelegung oder Konsekutivbezeichnung 377 6.5.5. So - daß-Klassifizierung 381 6.5.6. Zusammenfassung 382 6.6. Das syntaktische daß 382 6.6.1. Die Erfassung des sinneutralen daß 382 6.6.2. Die Entwicklung des Subjekt- und Objektbegriffs 389 6.6.3 Die syntaktischen daß-Kategorialisierungen und syntaktische Anschlußwertung signalisierende Klassen 392 7. Zu den daß-Kombinationen 393 8. Erwähnungshäufigkeit der daß-Kombinationen in der deutschen Grammatik von 1600 bis 1800 398 9. Formelhafte Optative in Gestalt elliptischer daß-Sätze 398 II. Die daß-Syntax in der deutschen Sprachlehre von 1600-1800 401 1. Leitfragen 401 2. Die Frage des Modus im daß-Satz 402 2.1. Voraussetzungen 402 2.2. daß im Verbparadigma des Konjunktivs 404 2.3. Die Entwicklung der Moduszuweisung im daß-Satz 405 2.4. Die Verquickung von Konjunktiv und Verbstellungsopposition im daß-Satz 406 3. Stilistische Fragen und Konstruktionsregeln 406 3.1. Korrelierende Partikeln 406 3.2. Alternativkonstruktionen: Usus omittendi und AcI 407 4. Zur Satzlehre 408 4.1. Die Wortstellung im daß-Satz und Nebensatz allgemein 408 4.2. Zur Unterscheidung von Haupt- und Nebensatz und das Problem der Verbstellungsopposition 409 4.3. Die Entwicklung des Begriffs Nebensatz im Überblick 417 III. Schlußbetrachtung: Die daß-Forschung einst und heute 419 1. Das Fehlen des Objektbegriffs und seine Auswirkung 419 2. Die Entwicklung der semantischen daß-Kategorialisierung 420 3. Die grammatische Erfassung der daß-Kombinationen 420 4. Schwerpunkte der Forschungsergebnisse bis 1800 423 4.1. daß in der Wortartlehre 423 4.2. daß in der Syntax 423 E. ANHANG 429 Tabelle I 431 Tabelle II 447 Tabelle III 461 Tabelle IV 469 F. LITERATURVERZEICHNIS 475 Quellen

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Autor Dorchenas, Ingeborg
ISBN 978-3-938807-03-3
Erscheinungstermin 28.12.2005
Auflage 1. Auflage, 1., Aufl. Stand: 2005
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