MüllMagazin 2008_1

Abfall · Rohstoff · Energie. Fachzeitschrift für nachhaltiges Wirtschaften

RHOMBOS-VERLAG

Kurzübersicht

Abfall · Rohstoff · Energie. Fachzeitschrift für nachhaltiges Wirtschaften
ISBN: -
ISSN: 0934-3482
Veröffentlicht: 15. April 2008, Einband: geklammert, Seiten 64, Format 210 x 290, Gewicht 0.2 kg
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MüllMagazin 2008_1

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Details

MÜLLMAGAZIN

Abfall · Rohstoff · Energie. Fachzeitschrift für nachhaltiges Wirtschaften

Inhaltsübersicht HEFT 1_2008:

SCHWERPUNKT-BEITRAG:

BESTE VERFÜGBARE TECHNIK
Vorgaben für ein hohes Niveau der Abfallverbrennung



Hinweis: Für Abonnenten des MüllMagazins mit registriertem Online-Zugang stehen die Beiträge dieser Ausgabe ab dem 24. April 2008 im Onlinebereich vorab zur Verfügung.

EDITORIAL

Autoren: Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Karl J. Thomé-Kozmiensky, Dr.-Ing. Stephanie Thiel

Liebe Leserin, lieber Leser,

das erste Heft dieses Jahrgangs kommt mit leichter Verspätung. Das liegt an der redaktionellen Umstellung und soll auch ganz gewiss nicht wieder vorkommen.
Es ist gelungen – so glauben wir jedenfalls – ein Heft mit wichtigen und grundsätzlichen Beiträgen herauszubringen.
Die mechanisch(-biologisch)e Abfallbehandlung hat zwar ihre prinzipielle Funktionsfähigkeit in kurzer Zeit nachgewiesen, doch bleibt erwartungsgemäß erheblicher Nachbesserungs- und Optimierungsbedarf. Dies haben wir mit einer Analyse der derzeit betriebenen Anlagen erörtert.
Die Entwicklung der Abgasbehandlung und damit der Reduzierung der Emissionen aus Abfallverbrennungsanlagen ist durchaus beachtlich, wie Reinhard Schu und Udo Seiler eindrucksvoll darstellen, wobei sie für die Zukunft die Vision einer reststofffreien Abgasbehandlung aufzeigen.
Zunächst haben die angekündigten Grenzwerte der 37. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz für einige Aufregung gesorgt. Es wurde befürchtet, dass zukünftig große Investitionen insbesondere für katalytische Abgasbehandlungsanlagen erforderlich sind. Die Aufregung hat sich gelegt. Die in der 37. BImSchV formulierten Anforderungen können auch mit nicht katalytischen Verfahren eingehalten werden. Als Vorteil wird von Uwe Lahl als zuständigem Abteilungsleiter im Umweltministerium gesehen, dass alle thermischen Behandlungsverfahren gleich behandelt werden.
Das BVT-Merkblatt über beste verfügbare Techniken der Abfallverbrennung wird aus Sicht des Umweltbundesamtes von Markus Gleis und Bernt Johnke ausführlich vorgestellt; das Final Draft wurde im Juni 2005 von den Mitgliedstaaten verabschiedet und im Juli 2005 von der Europäischen Kommission veröffentlicht. Die BVT-Merkblätter sind zwar nicht unmittelbar rechtlich bindend, dennoch ist ihre faktische Bedeutung groß, weil die darin enthaltenen Informationen eine wesentliche Grundlage für die Festlegung der BVT in Genehmigungsbescheiden bilden. In diesem Zusammenhang wird insbesondere auf den Unterschied zwischen BVT-Emissionswerten und Emissionsgrenzwerten hingewiesen.
Seit etwa einem Jahr geistern Nachrichten von Überkapazitäten auf dem Gebiet der thermischen Behandlung und energetischen Verwertung durch die Fachpresse und die Tageszeitungen. Fest steht, dass zurzeit ausreichende Behandlungskapazitäten nicht zur Verfügung stehen, dass aber zahlreiche Anlagen in der Planung oder im Bau sind. Da schon aus Gründen der Finanzierbarkeit nicht alle veröffentlichten Projekte realisiert werden, ist, wie Thomas Grommes ausführt, mit dramatischen Überkapazitäten nicht zu rechnen. Ein kleiner Kapazitätsüberhang ist für die Abfallbesitzer vorteilhaft. So kann sich ein von Angebot und Nachfrage bestimmter Markt ausbilden.
Wir wünschen Ihnen mit diesem Heft eine interessante Lektüre und kündigen hiermit das baldige Erscheinen von Heft 2 an.

 

 

RUBRIK: VERFAHRENSTECHNIK

 

Erreichtes und Optimierungsbedarf
Die Mechanisch(-biologisch)e Abfallbehandlung hat ihre prinzipielle Funktionsfähigkeit nachgewiesen

Autoren: Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Karl J. Thomé-Kozmiensky, Nietwerder, Dr.-Ing. Stephanie Thiel , Thomé-Kozmiensky Ingenieure,
Nietwerder,  

 Als mechanisch(-biologisch)e Abfallbehandlungsanlagen (kurz M(B)A-Anlagen) werden Anlagen bezeichnet, in denen Hausmüll – meist mit anderen Abfallarten wie Gewerbeabfall, Sperrmüll, Sortierresten – mit mechanischen, mechanisch-biologischen oder mechanisch-physikalischen Verfahren zur Erzeugung von heizwertangereicherten Fraktionen zur Verwertung als Ersatzbrennstoff behandelt wird. Die Verfahren der mechanisch(-biologisch)en Abfallbehandlung haben ihre prinzipielle Funktionsfähigkeit nachgewiesen. Die technischen Schwierigkeiten, die während des Betriebs der Anlagen aufgetreten waren, konnten zwischenzeitlich zu erheblichen Teilen gelöst werden. Bei einzelnen Anlagen sowie in verschiedenen Teilbereichen der MBA-Technik besteht dagegen noch erheblicher Optimierungsbedarf. Stichworte sind zum Beispiel Verfügbarkeit sowie Korrosion und regenerative thermische Oxidation bei der Abgasbehandlung.

Ziel: Nullemissions-Kraftwerk
Modular aufgebaute Verfahrenskonzepte ermöglichen eine zukunftssichere HOK- und reststofffreie Abgasreinigung

Autoren: Dipl.-Ing. Reinhard Schu, EcoEnergy Gesellschaft für Energie und Umwelttechnik mbH, Walkenried
; Dipl.-Ing. Udo Seiler, Schwaben-ING Stuttgart GmbH  

 Die Anforderungen an die im Blickpunktder Öffentlichkeit stehenden Abfallverbrennungsanlagen werden immer höher, obwohl schon heute die höchsten Emissionsstandards im Vergleich zu anderen Verbrennungsanlagen gestellt werden. Eine MVA ist schon lange keine Dioxinschleuder mehr, aber die Tatsachen werden von der Öffentlichkeit erst mit einem hohen Zeitverzug wahrgenommen. In Erörterungsterminen verhindern meist emotional geprägte Argumente den Genehmigungsfortschritt. Zugleich ist die Akzeptanz für die Abfallverbrennung in Deutschland noch wesentlich höher als in vielen anderen Ländern. Deshalb müssen sich Anlagenbauer und Planer neben der reinen technischen Ausführung der Abgasreinigung zur Emissionsminimierung auch um die Akzeptanz der Technologie im Ausland bemühen, um die Exportmöglichkeiten ihrer Technologien zu erhöhen. Die Entwicklung hin zu einer Nullemissions-Abfallverbrennungsanlage wird in diesem Beitrag untersucht. Als Emissionen werden gasförmige, flüssige und feste Emissionen betrachtet.


RUBRIK: PLANUNG

Dichtung und Wahrheit
Die angeblichen zukünftigen Überkapazitäten bei der Abfallverbrennung werden nur als Argument vorgeschoben

Autor: Dr. Thomas Grommes, swb AG, Bremen
   

 Der deutsche Markt der Abfallverbrennung ist von einem steten Wandel geprägt: Noch Mitte 2005 befürchteten viele Marktteilnehmer, dass die Verbrennungskapazitäten nicht ausreichen würden – was derzeit im Rahmen einer gesetzeskonformen Entsorgung noch zutrifft. Nur zwei Jahre später wird jedoch vielfach von „erheblichen Überkapazitäten in der Abfallverbrennung“ gewarnt. In diesem Artikel werden die relevanten Marktfaktoren erläutert, die darüber entscheiden, ob es Überkapazitäten geben kann. Der Autor ist der Ansicht, dass es insgesamt zu einem ausgeglichenen Markt kommen wird, da es genügend Marktmechanismen gibt, die eventuellen Überkapazitäten wirkungsvoll entgegen wirken können. Dass diese Mechanismen in den Diskussionen aber meist unter den Tisch fallen, beruht nach Ansicht des Autors auf einer Strategie, die darauf zielt, in Vertragsverhandlungen den Preis für die Verbrennung zu senken.

Schwerpunktartikel:

Standard für Europa

Das Merkblatt für die Beste Verfügbare Technik beinhaltet Vorgaben für ein hohes Niveau der Abfallverbrennung

Autoren: Dipl.-Ing. Markus Gleis, Dipl.-Ing. Bernt Johnke, Fachgebiet III 3.3 „Abfalltechnik“, Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau
   

 Die europäische Richtlinie zur integrierten Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie, engl. IPPC Directive, IPPC = Integrated Pollution Prevention and Control)1 regelt die Genehmigung besonders umweltrelevanter Industrieanlagen auf der Basis eines medienübergreifenden, integrierten Ansatzes. Mit dieser Richtlinie soll ein hohes Schutzniveau für die Umwelt insgesamt erreicht werden, indem Emissionen in Luft, Wasser und Boden unter anderem unter Berücksichtigung der Abfallwirtschaft und der Energieeffizienz zu vermeiden oder zu vermindern sind. Dieser medienübergreifende Ansatz soll erreichen, dass Umweltbelastungen nicht lediglich in ein anderes Umweltmedium verlagert, sondern tatsächlich vermieden beziehungsweise vermindert werden. Die Genehmigung besonders umweltrelevanter Industrieanlagen, die im Anhang I der IVU-Richtlinie aufgelistet sind und zu denen auch Abfallverbrennungsanlagen gehören, orientiert sich an den Besten Verfügbaren Techniken (BVT, engl.: Best Available Techniques, BAT). Diese Anforderung gilt als Vorsorgemaßnahme unabhängig von der Unterschreitung von Umweltqualitätsnormen. Die BVT-Merkblätter sind nicht direkt rechtlich bindend, entfalten jedoch eine große faktische Wirkung, weil die darin enthaltenen Informationen für die Festlegung der BVT im Genehmigungsbescheid grundlegend sind.

Stand der Technik
VDI Richtlinie 2343 Blatt „Demontage“ geht in den Weißdruck

Autoren: Dr.-Ing. Ralf Brüning, Obmann des Ausschusses zur Erstellung der Richtlinie 2343 und Lehrbeauftragter für Kreislaufwirtschaft und Entsorgungstechnik an der Universität Dortmund
Dipl.-Ing. Sebastian Kernbaum, Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU Berlin.

Der Arbeitskreis zur Überarbeitung der VDI-Richtlinie 2343 „Recycling elektrischer und elektronischer Geräte“ hat das Blatt „Demontage“ fertiggestellt, welches jezt als Weißdruck verfügbar ist. Nachfolgende Darstellungen gewähren einen Einblick in die Ergebnisse der Arbeit.


RUBRIK: RECHT

Gleiches Recht für alle
Mit neuen Anforderungen an die Abgasreinigung will die 37. BImSchV eine Gleichbehandlung aller thermischen Verfahren erreichen

Autor: Dr. habil. Uwe Lahl, PD, Ministerialdirektor im Bundesumweltministerium, Abteilung Immissionsschutz und Gesundheit, Anlagensicherheit und Verkehr, Chemikaliensicherheit, Bonn

Der Arbeitskreis zurÜberarbeitung der VDI-Richtlinie 2343 „Recycling elektrischer undelektronischer Geräte“ hat das Blatt „Demontage“ fertiggestellt,welches jezt als Weißdruck verfügbar ist. Nachfolgende Darstellungengewähren einen Einblick in die Ergebnisse der Arbeit.

Wirkungsvolle Vorkehrung
Das Öko-Audit kann in der Unternehmenspraxis die Risiken einer strafrechtlichen Verfolgung senken

Autor: Cand. iur. Stephan M. Ebner, Hamburg

Unternehmen können durch die Installierung eines sogenannten Öko-Audits das Risiko vermindern, dass es zu Verstößen gegen Umweltschutzvorschriften und damit zu einer möglichen strafrechtlichen Verfolgung kommt. Der Verfasser beschäftigt sich nach einem kurzen geschichtlichen Rückblick auf den Ursprung des Instituts mit der Frage, was unter dem freiwillig durchführbaren„Öko-Audit“ zu verstehen ist und wie es in seiner Effizienz bewertet werden kann. Dabei erfolgt eine Grobeinteilung dieses „Compliance-Systems“ in eine Vorbereitungsphase, eine Phase der Überprüfung vor Ort und eine Berichtsphase. Anhand eines fiktiven Beispielsfalles aus der chemischen Industrie wird dargestellt, inwieweitdie Installierung eines Öko-Audits Vorstand und Mitarbeiter eines Unternehmens vor strafrechtlicher Verfolgung schützen kann. Darüber hinaus werden die aus der sogenannten Verbandsgeldbuße für das Unternehmen beziehungsweise den Konzern resultierenden Risiken aus dem Ordnungswidrigkeitenrecht ausgelotet. Letztendlich kommt der Verfasser zu dem Ergebnis, dass aufgrund der zunehmenden Bedeutung umweltrechtlicher Fragestellungen und der damit einhergehenden Verschärfung der Haftung in diesem Bereich jedem Entscheidungsträger in der Wirtschaft die Errichtungeines Öko-Audits zu empfehlen ist, um die Risiken einer strafrechtlichen Verfolgung wirkungsvoll zu senken.

Weniger Ausnahmen
Für die Teilnahme am Emissionshandel wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen überarbeitet

Autoren: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Jörn Schnutenhaus, Berlin, Rechtsanwältin Julia Günther (Beratungsschwerpunkt Klimaschutz), Anwaltskanzlei Schnutenhaus & Kollegen, Berlin

 

Am 1. Januar 2008 begann die zweite Zuteilungsperiode des europäischen Emissionshandelssystems. Diese umfasst die Jahre 2008 bis 2012. In Deutschland waren die Emissionsberechtigungen für diese zweite Zuteilungsperiode bis zum 28. Februar 2008 von der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) auszugeben. Nachdem die Politik die erste Zuteilungsperiode von 2005 bis 2007 als Testphase aufgefasst hat, gilt es nunmehr, die gemäß dem Kyoto-Protokoll beziehungsweise der europaweiten Lastenteilung (EU-Burdensharing) eingegangenen Minderungsverpflichtungen zu erfüllen. Der Emissionshandel soll hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten. Des Weiteren ist es erklärtes Ziel des Zuteilungsgesetzes 2012 (ZuG 2012), die Zuteilungsregeln zu vereinfachen und Ausnahmen abzuschaffen.2 Abfallverbrennungsanlagen sind in der zweiten Zuteilungsperiode von 2008 bis 2012 weiterhin nicht emissionshandelspflichtig. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass diese Anlagen in künftigen Zuteilungsperioden in das Emissionshandelssystem einbezogen werden.


RUBRIK: BUND & LÄNDER

Noch Reserven verfügbar

Ein Vergleich der Abfallbilanzen der Bundesländer mit den Aufkommensmengen in Sachsen-Anhalt aus dem Jahr 2005 zeigt Trends auf

Autorin: Dr. Irene Irene Wehling, Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Fachgebietsleiterin Abfallwirtschaft, Halle/Saale

Nach § 19 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) müssen die öffentlichrechtlichen Entsorgungsträger in allen Bundesländern Abfallbilanzen erstellen. Diese Bilanzen müssen die Daten über die Art, Herkunft und Menge der über die öffentliche Entsorgung erfassten Abfälle sowie über deren Verwertung und Beseitigung enthalten. In einem früheren Beitrag in dieser Zeitschrift wurden die Ergebnisse eines bundesweiten Vergleichs der Abfallbilanzen des Erhebungsjahres 2001 veröffentlicht und mit dem Bundesland Sachsen-Anhalt verglichen1. Die Auswertung der Abfallbilanzen, die von den Bundesländern als jährliche Landesüberblicke erarbeitet werden, wird mit diesem Beitrag unter Bezug auf das Erhebungsjahr 2005 fortgesetzt. Die Auswertung zeigt, dass in Sachsen-Anhalt insbesondere im Hinblick auf Bioabfall noch Reserven bei Maßnahmen zur Vermeidung und Verwertung mobilisierbar sind.


RUBRIK: KOMMUNEN

Eine Chance für die Umwelt
Der Bundesverband für Umweltberatung begrüßt die Regelung der VerpackV für stoffgleiche Nicht-Verpackungsabfälle

Autorin: Gudrun Pinn, zertifizierte Umweltberaterin und abfallpolitische Sprecherin des bfub Bundesverband für Umweltberatung e.V., Berlin

Im Vorfeld zu den Arbeiten an der 5. Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV) hatte der Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub) als einziger Verband eine klare Ansage zugunsten der Wertstofftonne für Leichtstoffmaterialien aus Kunststoff, Verbunden und Metallen gemacht. Die neue VerpackV, die jetzt am 4. April 2008 offiziell verkündet wurde, ermöglicht es den Kommunen, stoffgleiche Nicht-Verpakkungsabfälle gegen ein angemessenes Entgelt getrennt vom Restmüll zu erfassen. Mit dieser Regelung sieht der bfub nicht nur sein Engagement bestätigt; zugleich abgewehrt ist auch die Gefahr, dass die haushaltsnahe Getrenntsammlung als solche zur Disposition gestellt wurde. Erfolgreiche Pilotprojekte mit der gelben Wertstofftonne wie in Hamburg und Berlin könnten damit rechtssicher ausgeweitet werden.

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