MüllMagazin 2005_4

Fachzeitschrift für ökologische Abfallwirtschaft, Abfallvermeidung und Umweltvorsorge

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Kurzübersicht

Fachzeitschrift für ökologische Abfallwirtschaft, Abfallvermeidung und Umweltvorsorge
ISBN: -
ISSN: 0934-3482
Veröffentlicht: Januar 2006, Heft 4/2005. Auflage, Einband: geklammert, Seiten 56, Format 210x290, Gewicht 0.16 kg
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MüllMagazin 2005_4

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MüllMagazin
Fachzeitschrift für ökologische Abfallwirtschaft, Abfallvermeidung und Umweltvorsorge

Inhaltsübersicht HEFT 4_2005 

Hinweis: Für Abonnenten des MüllMagazins mit registriertem Online-Zugang stehen die Beiträge dieser Ausgabe ab dem 24. Januar 2006 im Onlinebereich vorab zur Verfügung.

EDITORIAL

Das Maß aller Dinge
Autor: Dr. Norbert Kopytziok, Umweltwissenschaftler, Berlin

 

FORUM (Schwerpunkt: Ökodesign)

Ökodesign von Produkten
Die Europäische Union erteilt Entwicklern und Produzenten einen Gestaltungsauftrag für mehr Umweltschutz und Innovation
Autoren: Diplom-Forstwirt Matthias Koller und Dipl.-Ing. Christian Löwe, Umweltbundesamt (UBA)

Die Europäische Union will Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken verringern, die von Produkten ausgehen. Die Schwerpunkte dieses Ansatzes liegen in der umweltgerechten Gestaltung von Produkten sowie in einem veränderten Verbraucherverhalten, etwa ein effizienterer und sparsamerer Umgang mit Energie. Neuere Studien zeigen, daß man in Deutschland im Jahr durchschnittlich bis zu zehn Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2), also mehr als ein Prozent des jährlichen CO2-Ausstoßes, einsparen könnte, wenn Leerlaufverluste bei elektrischen Geräten vermieden würden. Um die Potentiale für Energieeinsparungen und für geringere Umweltbelastungen bei Produkten besser ausschöpfen zu können, wurden neue Ansätze in die umweltpolitische Debatte eingebracht: etwa die „EG-Richtlinie zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte“ (EuP-Richtlinie), die am 11. August 2005 in Kraft getreten ist, oder das Grünbuch zur Energieeffizienz, das die Europäische Kommission im Juli 2005 verabschiedet hat. Viel diskutiert wird auch der aus Japan stammende „Top-Runner“-Ansatz, bei dem jeweils innerhalb einer Produktkategorie das energieeffizienteste Gerät zu dem Standard erklärt wird, den die Geräte aller Firmen innerhalb einer bestimmten Frist erreichen müssen. Diese politischen Initiativen intensivieren die Diskussion um Energie- und Ökoeffizienz, Ressourcenproduktivität, Wettbewerb, Innovation und Konsum im Kontext einer produktbezogenen Umweltpolitik. Auch die neue Bundesregierung sieht hier einen Schwerpunkt der 16. Legislaturperiode für die Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland und Europa.

Die Uhr tickt
Die Europäische Elektronikindustrie macht sich fit für die Ökodesign-Richtlinie
Autoren: Dipl.-Ing. Karsten Schischke und Dr. Jutta Müller, Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)

In den 90er Jahren kam das Konzept des Ökodesign verstärkt auf und ist, mit mehr oder weniger großem Erfolg, auch von der Industrie aufgegriffen worden. Aber erst mit der am 22. Juli 2005 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Ökodesign- Richtlinie für Elektronikprodukte ist absehbar, daß umweltgerechtes Design den Status einer verbindlichen Vorgabe erhält. Während die bekannten Markenunternehmen in der Regel das Thema Ökodesign schon in Ansätzen verfolgen, sind die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit dem Grundkonzept noch nicht vertraut. Daher hat die Europäische Kommission im Jahre 2005 eine breit angelegte Kampagne finanziert, um KMU gezielt mit Ansätzen für das umweltgerechte Produktdesign vertraut zu machen.

Ökodesign und Energieeffizienz – Potentiale für nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen
2. Fachkonferenz im Rahmen des nationalen Dialogprozesses zur Förderung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster
Dokumentation

Im „nationalen Dialogprozeß zu nachhaltigen Konsum- und Produktionsmustern“ führen Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) seit 2004 regelmäßig themenbezogene Fachdialoge und Fachkonferenzen mit ausgewählten Akteuren und Experten durch. Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten Perspektiven zu erarbeiten, wie die bestehenden Projekte und Ansätze zu nachhaltigen Produktions- und Konsumweisen in den jeweiligen Handlungskontexten fortentwickelt, durch neue Impulse ergänzt und Kooperationsmöglichkeiten geschaffen werden können. Auf einer Fachkonferenz in Dessau standen im Oktober 2005 dabei die Themen Ökodesign und Energieeffizienz im Mittelpunkt. Dort wurde betont, daß das Thema Energie- und Ökoeffizienz mit dem Stichwort Innovation noch enger zu verknüpfen sei. Deutlich wurde auch, daß im Hinblick auf die rechtliche Umsetzung des Ökodesign sich die Standpunkte von Unternehmen von Branche zu Branche unterscheiden: Die Vertreter der Unternehmen und Unternehmensverbände befürworteten sowohl Selbstregulierungsmaßnahmen der Wirtschaft – wegen des Know-how-Vorsprungs – als auch Durchführungsmaßnahmen der Kommission – wegen der besseren Regulierung und Überwachung des Marktes. Nachfolgend werden die wichtigsten Ergebnisse der Tagung dokumentiert.

Ganz im Sinne des Erfinders
Für eine erfolgreiche Markteinführung und Verbreitung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen sollten Kunden frühzeitig in den Innovationsprozeß einbezogen werden
Autor: Dr. Klaus Fichter, Direktor des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit

Die Entwicklung von Märkten für nachhaltige Produkte und Nutzungssysteme ist maßgeblich darauf angewiesen, daß Nutzer und Kunden sich aktiv am Innovationsprozeß beteiligen. Wie Untersuchungen und Praxisprojekte im Forschungsvorhaben SUMMER zeigen, können innovative Nachhaltigkeitslösungen nur durchgesetzt werden, wenn sie bedarfs- und nachfragegerecht sind. Die frühzeitige Einbeziehung von Kundenideen und von trendführenden Nutzern reduziert deshalb das Flop-Risiko von Innovationsvorhaben und zugleich können neue Lösungen besser an bestehende Nutzungssysteme und -kulturen angeschlossen werden. Darüber hinaus bilden Tests, die vor der Markteinführung mit Prototypen und Anwendungen durchgeführt werden, die späteren Nutzungsphasen und Verhaltensweisen unter wirklichkeitsgetreuen Bedingungen ab. Auf diese Weise können realistische Potentiale für Energie- und Ressourceneinsparungen ermittelt werden. Hierbei können unbeabsichtigte gesundheitliche, ökologische oder soziale Nebenfolgen gegebenenfalls identifiziert und vermieden werden. Und nicht zuletzt kommt der Kooperation mit Pionierkunden, die als Erstbesteller und Referenzkunden auftreten, eine zentrale Rolle bei der Markteinführung und Verbreitung nachhaltiger Lösungen zu.

Von der Nische zum Massenmarkt
Die Vorteile von ökologisch und sozial nachhaltigen Produkten müssen zielgruppengerecht in individuellen Kundennutzen übersetzt werden
Autorinnen: Ursula Tischner und Anne Farken, econcept – Agentur für Nachhaltiges Design

Mitte der 90er Jahre, als soziale und politische Fragen das Thema Ökologie in den Hintergrund drängten, geriet auch das Image ökologischer Produkte in eine Krise. Umweltschutz war im Marketing kein Selbstläufer mehr. Ökologie schien out zu sein. In der Folge verschwanden zahlreiche Hersteller vom Markt oder mußten ihre Unternehmensausrichtung neu positionieren. Dies ging sogar soweit, daß einige Unternehmen die ökologischen Eigenschaften ihrer Produkte tarnten, weil sie um die Akzeptanz bei ihren Kunden fürchteten: Bestes Beispiel hierfür ist der VW-3-Liter-Lupo, der seine ökologischen Innovationen im Blechkleid eines normalen Lupo versteckt. Heute, zehn Jahre später, wird deutlich, daß das Ökologiebewußtsein nicht abgenommen hat, sondern daß sich die Erwartungen der Konsumenten im Hinblick auf die ökologische Qualität von Produkten und Dienstleistungen verändert haben. Konsumenten erwarten heute, daß Produkte Spaß machen, positive Erlebnisse vermitteln, zum Lebensstil passen und gleichzeitig umweltschonend und gesundheitsfördernd sind. Viele Konsumenten delegieren die Verantwortung für den Umweltschutz an die Hersteller und sind nicht mehr bereit, wegen ökologischer Produkteigenschaften Kompromisse einzugehen oder Abstriche an der Qualität in Kauf zu nehmen. Um die passende Produktsprache und Kommunikation der Angebote erfolgreich gestalten zu können, muß man die die potentiellen Zielgruppen und deren Nachhaltigkeitseinstellungen kennen. Nur wenn umweltorientierte Unternehmen und Gestalter dieses Wissen systematisch und strategisch in die Planung von Produktangebot, Kommunikation/ Werbung und Vermarktungsstrategien einbauen, können sie langfristig und erfolgreich auf den schnellebigen Märkten bestehen.

 

BETRIEBE
Die Zukünfte der Abfallwirtschaft
Eine Szenario-Analyse auf der Grundlage von Schlüsselfaktoren kann die Strategie- und Maßnahmenplanung in der Abfallwirtschaft unterstützen
Autoren: Von Hartmut Schug, Carsten Krück, Christiane Ploetz, Olaf Schmidt, Hans-Jürgen Serwe, Thomas Werner und Axel Zweck

In dem Forschungsprojekt „KIDA – Kooperation in der Abfallwirtschaft“ wird die Methode der Szenario-Analyse eingesetzt, um unterschiedliche Zukunftsbilder der Abfallwirtschaft zu erarbeiten. Die KIDA-Praxispartner – der Abfallwirtschaftsverein Region Rhein-Wupper e.V. und der Kreis Mettmann – verwenden die Ergebnisse der Analyse, um mit ihrer Hilfe praxisnahe Lösungen für bestimmte Aufgabenstellungen zu finden. An der Entwicklung der Szenarien, bei der die Software „ZTC-Future-Scenes“ zum Einsatz kommt, werden die relevanten Interessengruppen (sogenannte Stakeholder) beteiligt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Forschungsvorhaben, das von der Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH durchgeführt wird.

 

VERBRENNUNG
Quecksilberemissionen durch MVA
Eine Studie stellt häufige Grenzwertüberschreitungen des toxischen Schwermetalls fest und fordert verstärkte kontinuierliche Messungen
Autor: Dipl. Ing. Peter Gebhardt, Ingenieurbüro für Umweltschutztechnik

Obwohl die Emissionskonzentrationen von Quecksilber (Hg) bei Hausmüllverbrennungsanlagen in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt wurden, tragen diese im Regelbetrieb mit geschätzten 350 Kilogramm immer noch einen erheblichen Anteil (circa 5 Prozent) zu den Gesamtquecksilberemissionen der Industrie in Deutschland bei. Häufig werden erhebliche Mengen an Quecksilber in die Hausmüllverbrennungsanlagen über illegale Abfallentsorgungen eingebracht, ohne daß die Betreiber davon Kenntnis haben. Für derartige Ereignisse sind jedoch die installierten Rauchgasreinigungen nicht ausgelegt, so daß es in Folge solcher Einträge in den vergangenen Jahren zu teilweise massiven Grenzwertüberschreitungen kam. Hierbei wurden bis zu mehrere Kilogramm Quecksilber über den Schornstein in die Umwelt freigesetzt. Der bislang größte Störungsfall trat an der MVA Weisweiler im Jahr 2001 auf. Nach überschlägigen Berechnungen wurde dabei bis zu eine Tonne Quecksilber in die Anlage eingebracht. Hierdurch wurden circa 35 Kilogramm Quecksilber in der Umgebung der Anlage freigesetzt. Verglichen mit den Gesamtquecksilberemissionen der Anlage im Regelbetrieb von circa 8 Kilogramm pro Jahr, ist eine solche Menge als dramatisch zu bezeichnen. Das Ingenieurbüro für Umweltschutztechnik hat in Kooperation mit dem Landesverband das Bessere Müllkonzept Schleswig Holstein untersucht, inwieweit der Störungsfall in der MVA Weisweiler ein Einzelfall war, oder ob es vergleichbare Vorfälle auch an anderen Anlagen gab.1 In die Studie wurden insbesondere die für die Anlagenüberwachung zuständigen Behörden sowie die einzelnen Anlagenbetreiber einbezogen. Im Folgenden werden die wesentlichen Ergebnisse der Studie zusammengefaßt.


Auf dem Weg zur Norm
Die Entwicklung einer Standardmethode zur Bestimmung des biogenen Anteils in Ersatzbrennstoffen macht Fortschritte
Autorinnen Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme, Fachbereich Bauingenieurswesen der Fachhochschule Münster, LASU, und Dipl.-Biol. Sigrid Hams, INFA – Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH

Mit dem Ziel, die Emissionen klimaschädlicher Gase, insbesondere des CO2-Ausstoßes zu reduzieren, wurde in der Europäischen Union ein Handel mit Emissions-Zertifikaten eingeführt. CO2-Emissionen aus nachwachsenden Rohstoffen werden bei der Bilanzierung des Treibhauseffektes nicht angerechnet, das heißt sie gelten als neutral und es erfolgt keine Lastschrift. Für diese Emissionen benötigt man deshalb keine Zertifikate. Das Gesamtbudget des Emissionsrechtehandels umfaßt zunächst Zertifikate für 503 Millionen Tonnen Kohlendioxid (t CO2/a) pro Jahr, die bis zum Jahr 2012 auf 495 Millionen Tonnen CO2/a reduziert werden sollen. Das Budget verteilt sich auf die Industrie-Sektoren Energie, Mineralöl, Eisen und Stahl, Papier, Glas, Keramik, Zement und Baustoffe [sonstige Feuerungsanlagen mit mehr als 20 Megawatt thermischer Leistung (MWOth)]. Dazu werden die einzelnen eingesetzten Brennstoffe mit Emissionsfaktoren bewertet. Der biogene Anteil in Ersatzbrennstoffen1 besitzt für den Emissionsrechtehandel in den EU-Mitgliedsstaaten große Bedeutung. Deshalb hat die Europäische Kommission das CEN (European Committee for Standardization) ausdrücklich aufgefordert, eine Methode zur Standardisierung des biogenen Anteils zu normen. Dies findet im Rahmen des Mandats zur Standardisierung von Bestimmungsmethoden für chemische und physikalische Parameter (CEN/TC 343 „Solid recovered fuels“) statt.

 

FORSCHUNG
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Der Emissionsbilanz zufolge trägt die Abfallwirtschaft mengenmäßig nur unwesentlich zur Feinstaubbelastung bei
Autor: Dr. habil. Uwe Lahl, Ministerialdirektor im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Die Diskussion in Medien und Politik über das Thema Feinstaub im Frühjahr 2005 führte auch kurzzeitig zu einer Stellungnahme, die die Abfallwirtschaft ins Gespräch brachte. Michael Braungart stellte die Behauptung auf, daß in Städten die Müllverbrennung die Hauptursache für die hohen Feinstaubwerte sei. Sogar seriöse Medien, wie die Süddeutsche Zeitung haben diese Aussage gedruckt. Dieser Beitrag stellt dar, wie sich die Emissionen der  Abfallwirtschaft über die vergangenen Jahre entwickelt haben, wobei sich die Darstellung auf die Emissionen in die Luft/Atmosphäre beschränkt. Diese Bestandsaufnahme und einen Ausblick im Jahr 2005 zu machen, ist auch deshalb sinnvoll, weil das Datum der TA Siedlungsabfall (TASI) neben den immissionsschutzrechtlichen Anforderungen an die Abfallwirtschaft, die entscheidende Randbedingung für die Emissionsentwicklung darstellt.

 

RECHT
Auf der Tagesordnung
Die Altanlagenregelung der 30. BImSchV für die Mechanisch Biologische Abfallbehandlung läuft zum 1. März 2006 aus
Autor: Dr. habil. Uwe Lahl, Ministerialdirektor im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Neben der Müllverbrennungsanlage (MVA) hat sich die Mechanisch Biologische Abfallbehandlung (MBA) zur Regelvariante der Abfallwirtschaft entwickelt. Kritisiert wird das aus Sicht des Umweltschutzes hohe Emissionspotential der MBA für unterschiedliche Arten der Luftbelastung. Ursache für diese Emissionen sind Schadstoffe im Restabfall, die bei der mechanischen und biologischen Behandlung freigesetzt werden. Zusätzlich kommt es in der biologischen Behandlungsstufe und insbesondere in der Abgasreinigung der MBA (Biofilter) zur „de-novo“-Synthese von Schadstoffen, die das Emissionspotential der MBA weiter erhöhen. Daher wurde mit der 30. BImSchV ein Rechtsrahmen geschaffen, um für die MBA Mindestanforderungen an die Abgasreinigung zu festzulegen. Diesen Standard müssen Neuanlagen seit dem 28. Februar 2001 einhalten. Für die Nachrüstung von Altanlagen auf den festgelegten Standard wurde nach Inkrafttreten der Verordnung ein großzügiger Übergangszeitraum von fünf Jahren gewährt. Dieser Übergangszeitraum läuft mit dem 1. März 2006 ab. Anlagen, die nach dem 1. März 2006 die Anforderungen der 30. BImSchV nicht erfüllen, werden rechtswidrig betrieben.

 

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