Enterprise 2.0 - Die Kunst, loszulassen

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Willms Buhse und Sören Stamer (Herausgeber)

Kurzübersicht

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ISBN: 978-3-938807-68-2
Veröffentlicht: 2010, 3.. Auflage, Einband: Broschur, Seiten 268, Format 155 x 220, Gewicht 0.38 kg
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29,80 €

Enterprise 2.0 - Die Kunst, loszulassen

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Details

Willms Buhse und Sören Stamer (Hrsg.)

Enterprise 2.0 -
Die Kunst, loszulassen

268 Seiten, Einband: Französiche Broschur, Format 155 x 220, zahlr. Grafiken und Fotos, Preis: 29,80 Euro, ISBN: 978-3-938807-68-2, 3. Auflage 2010, Rhombos-Verlag

Schlagwörter:
Management; Leadership; Personalführung; Enterprise 2.0; Kommunikation; Wissensmanagement; Unternehmensführung; Unternehmenskultur; Wirtschaft; Internetwirtschaft; Wissensökonomie
Nähere Informationen zu den Autoren finden Sie unter http://www.diekunstloszulassen.de.

 

 

Die Autoren

Stefan Böcking, Dr. Ing. Dr. rer. nat. habil. ist bereits seit 2002 als Head of Web Services in Vodafone Group Services tätig. Er befasst sich mit internen Webanwendungen, Webplattformen und Webinfrastrukturdiensten für die 66.000 Vodafone-Mitarbeiter weltweit. Hierzu gehört auch das globale Vodafone Intranet, das von Norman-Nielsen im Jahr 2006 als eines der 10 besten Intranets prämiert wurde. Zuvor war er bei der Siemens AG auf verschiedenen Forschungs- und Marketingpositionen tätig. Anschließend leitete er bei dem Unternehmen O2 die Entwicklung und den Betrieb der Consumer Internet Services. Nach Abschluss des Studiums der Informatik und der anschließenden Promotion an der TU Berlin habilitierte Böcking 1996 in Technischer Informatik an der TU München. Seitdem hielt er verschiedene Vorlesungen und Vorträge zum Thema Internettechnologie und ist als EU-Gutachter tätig. Neben einigen Fachartikeln veröffentlichte er 1999 das Grundlagenwerk „Object-Oriented Network Protocols“. http://www.vodafone.de/

 

Willms Buhse, Dr. ist seit November 2003 Mitglied der Geschäftsleitung der CoreMedia AG. Er war zuvor über fünf Jahre bei der Bertelsmann AG in Gütersloh, Hamburg und New York im Bereich Technologie-Scouting tätig und dort Mitgründer von Digital World Services, einem der Pioniere für das digitale Musikgeschäft. Zuvor war Buhse Berater für Technologie und Strategie bei Roland Berger & Partner. Buhse ist Autor und Herausgeber mehrerer Bücher und referierte auf über 100 Konferenzen zum Thema Internet. Nach seinen Abschlüssen als Diplom-Ingenieur und Diplom-Ökonom an den Universitäten Hannover und Madrid (ICADE) promovierte Buhse in Jahr 2003 an der TU München zum Thema „Digitale Wettbewerbsstrategie in der Musikindustrie“. Er ist weiterhin Vice Chair der Open Mobile Alliance (OMA), Gründungsmitglied des Mobile Entertainment Forums Europa und Mitglied der Recording Academy (Grammy). Willms Buhse gilt als einer der „Top 50 Most Influential People in Mobile Entertainment“ weltweit. Seine Faszination für das Internet entdeckte er 1994 als Leiter für das erste internationale internetgestützte Lernprojekt an der Universität Hannover. http://www.coremedia.com/de/33948/dr-willms-buhse/

 

 

Suw Charman-Anderson ist eine der führenden Social-Software-Expertinnen, die sich auf die Verwendung von Blogs und Wikis im Wirtschaftsleben spezialisiert hat. Sie arbeitet weltweit mit Unternehmen aus der Technologie-, Finanz- und PR-Branche. Nachdem sie in den späten neunziger Jahren für kurze Zeit als freie Musikjournalistin tätig war, hat sie als Freelcance-Web-Designerin und Projektmanagerin gearbeitet und Webseiten und Intranets für Unternehmen wie PriceWaterhouseCoopers und Hutchinson3G konzipiert. 2002 gründete sie ein eigenes Internet-Start-up, das sie zwei Jahre leitete. Im selben Jahr begann sie ihr persönliches Blog „Chocolate and Vodka“ (http://chocolateandvodka.com), mit dem sie Teil der weltweiten Bloggergemeinde wurde. Die Leidenschaft fürs Bloggen und für andere Social Software Tools wie Wikis bildet die Basis ihres erfolgreichen Beratungsunternehmens.
Als passionierte Digital-Rights-Verfechterin gehörte Charman-Anderson 2005 zu den Gründern der Open Rights Group, die das Ziel verfolgt, das Bewusstsein für Rechtsfragen im Bereich digitaler Medien zu schärfen, Kampagnen durchzuführen und „Grass Roots Acticvism“ zu unterstützen. Auf Strange Attractor schreibt sie gemeinsam mit ihrem Partner Kevin Anderson über Social Software, Medien, Publishing und ähnliche Themen (http://strange.corante.com).
http://chocolateandvodka.com

 

 

Craig Cmehil gilt als Naturtalent auf dem Gebiet der Software-Entwicklung. Bereits mit 8 Jahren schrieb er sein erstes Programm und mit zwölf folgte sein erstes Patent. SeinKnow-how umfasst die Entwicklung von Applikationen für den Desktop als auch für das Web, von der Backend-Integration bis zum Design derBenutzeroberfläche. Seit einigen Jahren hat Cmehil seinen Arbeitsschwerpunkt geändert und befasst sich intensiv mit den Usern, den Information Worker, die die von ihm mitentwickelten Werkzeuge nutzen. Dabei konzentriert er sich u. a. auf die Frage, wie User die Applikationenanwenden und wie sie mit ihren Kollegen in lokalen als auch globalen Communities interagieren.
Seit Gründung im Jahr 2003 ist Craig Cmehil aktives Communitymitglied bei SAP Developer Network (SDN). Seit 2005 arbeitet er als Community Evangelist bei der SAP AG in Walldorf, Baden-Württemberg. Zuvor war er von 1998 bis 2005 als Software-Entwickler und Web-Applications-Spezialist beim internationalen Automobilzulieferer Hella KGaA Hueck & Co. tätig.
http://craig.cmehil.com/

 

 

Nicole Dufft  ist seit Juli 2006 Geschäftsführerin der Berlecon Research GmbH. Sie hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Analyse von ITK-Märkten. Zuvor war sie als Senior-Analystin bei Berlecon für das Themenfeld „Mobility and Business Communications“ verantwortlich.  Sie begann ihre berufliche Laufbahn 1995 im Investment Banking und war zunächst beim Bankhaus Metzler als Analystin im Makro-und quantitativen Research tätig. Von dort wechselte sie später ins Portfoliomanagement der Metzler Investment GmbH. 1998 übernahm sie als Senior-Portfolio-Managerin den Aufbau des deutsch-amerikanischen Joint Ventures Metzler/Payden, LLC in Los Angeles, Kalifornien.
Nicole Dufft ist Diplom-Volkswirtin und war Stipendiatin des Advanced Studies Program am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Sie wird regelmäßig zu Konferenzen und Workshops als Sprecherin eingeladen. Die Autorin zahlreicher Studien wird zudem vielfach in der Presse zu ITK-Themen zitiert.
http://www.berlecon.de/

 

 

Götz Hamann ist Wirtschaftsredakteur der Wochenzeitung „Die ZEIT“. Seit dem Jahr 2000 schreibt er über Medien, Internet, Lobbyismus und Zivilgesellschaft. Gemeinsam mit der Journalistin Cerstin Gammelin veröffentlichte er im Jahr 2005 den Sachbuchbestseller „Die Strippenzieher. Manager, Minister, Medien – wie Deutschland regier wird“. http://www.zeit.de

 

 

Stephen Johnston ist Senior Manager im Team für Unternehmensstrategie von Nokia. Seit seinem Unternehmenseintritt 2003 gestaltet er Nokias Internetstrategie, identifiziert zukünftige Entwicklungen und erkundet neue Geschäftsmodelle und Innovationen. Als leidenschaftlicher Blogger ist Stephen Johnston seitlangem ein Web-2.0-Pionier und Fürsprecher für den internen Einsatz von Blogs und Wikis bei Nokia für die Teamarbeit und die gemeinsame Ideenfindung. Seit 2006 leitet er die unternehmensübergreifende Innovationsinitiative „Bottom-up-Internet“, die das Ziel verfolgt, Nokias Schritt in den Endverbrauchermarkt für Internetdienstleistungen zu ebnen. Vor seinem Einstieg bei Nokia war Stephen Johnston auf dem Gebiet der Handels- und E-Commerce-Politik in Brüssel und als E-Government-Berater für Siebel Systems aktiv. Er studierte Wirtschaftswissenschaften in Cambridge und hat einen MBA-Abschluss der Havard Business School als „Fulbright Scholar“. Stephen Johnston wohnt in London und bloggt auf http://3dpeople.blogspot.com.

 

 

Michael Koch, Prof. Dr. ist Leiter der Forschungsgruppe Kooperationssysteme und Professor für Programmierung kooperativer Systeme an der Fakultät für Informatik der Universität der Bundeswehr München. Zunächst studierte er an der Technischen Universität München Informatik. Nach seiner Habilitation im Jahr 2003 zumThema „Community-Unterstützungssysteme – Architektur und Interoperabilität“ nahm er Vertretungsprofessuren an den Universitäten Bremen und Dortmund wahr. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Integration von Collaboration-Lösungen, Community-Unterstützungssysteme und Groupware sowie der Untersuchung künftiger Trends und Entwicklungen in der angewandten Informatik. Seine neuesten Publikation sind: „Social Software – Status quo und Trends“ (2007); „Enterprise 2.0 -Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software im Unternehmen“ (2008). Mitgliedschaften: GI (Fachgruppe CSCW), ACM (Fachgruppe SIGGROUP, SIGCHI), IEEE CS. http://www.kooperationssysteme.de

 

 

Andrew McAfee, Prof. ist seit 1998 Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Technology and Operations Management der Havard Business School. In seiner Forschungsarbeit befasst er sich damit, wie Manager moderne Informationstechnologien möglichst effektiv im eigenen Unternehmen einsetzen können. Für seine Doktorarbeit über den Performance Impact von Unternehmenssoftware wie SAP R/3 erhielt er ein Stipendium des US Department of Energy Integrated Manufacturing. Ein Untersuchungsschwerpunkt befasst sich mit dem Einfluss von Web-2.0-Technologien auf das Unternehmen. Daneben befasst er sich mit der Frage, wann eine Informationstechnologie zu einem vermehrten Einsatz der Marktmechanismen für Koordinationsaufgaben führt. Andrew McAfee hat den ersten Blog der Havard Business School initiiert, in dem er über den Einfluss von Informationstechnologie auf Unternehmen und ihre Führungskräfte schreibt. McAfee lehrt an der Havard Business School den MBA-Kurs „Managing in the Information Age“. Darüber hinaus gibt er im Rahmen der Executive Education für Führungskräfte u. a. Kurse wie „Delivering Information Services“, „The Owner/President Programm“, „The General Manager Programm“ und „Senior Executive Programm from the Middle East“. Vor seinem Eintritt in die Havard Business School arbeitete er als Berater im operativen Controlling für Kunden aus unterschiedlichen Branchen, u. a. Luftfahrt, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte und OEM-Elektronik. http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/

 

 

Kathrin M. Möslein, Prof. Dr. ist Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik I – Innovation & Wertschöpfung und Forschungsdekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist als akademischer Direktorin in der Leitung des Center for LeadingInnovation & Cooperation (CLIC) an der Handelshochschule Leipzig, Associate des Advanced Institute of Management Research (AIM), London, sowie Mitglied im Beirat der Peter Pribilla Stiftung an der TU München. Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Innovation, Kooperation und Führung sowie deren IT-Unterstützung in Unternehmen und Märkten. Lehrveranstaltungen behandeln Fragen der interaktiven Wertschöpfung, des Innovationsdesigns sowie der Entwicklung und Anwendung von Innovation-Systems, Cooperation-Systems und Leadership-Systems. Kathrin Möslein ist Gründungsmitglied und seit 2007 Vizepräsidentin der European Academy of Management (EURAM), Mitglied in der Leitung der Fachgruppe Computer-Supported Cooperative Work (CSCW) in der Gesellschaft für Informatik (GI) sowie Gründungsmitglied und Repräsentantin der Fachgruppe „Innovation & Knowledge“ in der Strategic Management Society (SMS). Darüber hinaus ist sie Mitglied zahlreicher akademischer und professioneller Fachorganisationen im Bereich der Betriebswirtschaftslehre und Informatik. Weitere Informationen zu Lehr- und Forschungsschwerpunkten sowie jeweils aktuellen Projekten und Publikationen finden sich unter: www.wi1.uni-erlangen.de bzw. www.clicresearch.de

 

 

Frank T. Piller, Prof. Dr. forscht seit vielen Jahren über die Gestaltung kundenzentrierter Innovations-und Wertschöpfungsprozesse, das erfolgreiche Management radikaler Innovationen und die Nutzung des externen Wissens für den Innovationsprozess. Er ist Lehrstuhlinhaber für Technologie-und Innovationsmanagement an der RWTH Aachen und Co-Direktor der Smart Customization Group am Massachusetts Institute of Technology (MIT), USA, wo er von Ende 2004 bis Anfang 2007 an der MIT Sloan School of Management arbeitete. Piller promovierte zum Thema Mass Customization an der Universität Würzburg und habilitierte 2004 zum Thema Open Innovation und User Innovation an der TU München, wo er auch die Forschungsgruppe „Customer Driven Value Creation“ leitete. Er ist Autor vieler Bücher, Studien und Artikel. Als wissenschaftlicher Partner der Managementberatung Think Consult unterstützt er Unternehmen in der Etablierung eines kundenzentrierten Innovationsmanagements, z. B. in den Bereichen Open Innovation, Ideenwettbewerbe, Innovation Communities, Lead-User-Methodik, Mass Customization undProduktkonfiguration.
Sein Newsletter zu Mass Customization & Open Innovation erreicht mehr als 6.000 Entscheider und Meinungsführer in diesem Bereich. Als Aufsichtsrat oder Beirat unterstützt er mehrere innovative Neugründungen und Initiativen. Die Executive-MBA-Studenten der TU München wählten ihn zum „Dozenten des Jahres 2006“. http://www.wiwi.rwth-aachen.de/kos/WNetz?art=Person.show&id=1361

 

 

Ralf Reichwald, Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. ist seit 1990 Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre – Information, Organisation und Management – an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU München. Von 1991 bis 1993 war er zusätzlich Gründungsdekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Bergakademie Freiberg, Sachsen. Von 1994 bis 1996 war er als Dekan der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und von 2002 bis 2005 als Dekan der2002 neu gegründeten Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU München tätig. Ralf Reichwald promovierte 1973 als Dr. rer. pol. in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1975 wurde er zum Extraordinarius an die Universität der Bundeswehr München berufen. Nach mehreren Rufen auf betriebswirtschaftliche Lehrstühle an anderen Universitäten wurde er 1987 Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre an der Universität der Bundeswehr München. Ralf Reichwald war 1983 und 1984 alsGastprofessor an der University of Texas, Austin und 1994 an der Syracuse University, New York, tätig. Seit 1999 lehrt er als permanenter Gastprofessor an der Universität Tunis El Manar. 1994 erhielt er die Ehrendoktorwürde (Dr. oec. h.c.) der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und 2006 wurde er zum Honoris causa Professor der Universität Tunis E. M. ernannt. Ralf Reichwald wirkt in zahlreichen Gremien der Wissenschaft und Wirtschaft mit. Er ist Mitglied desKuratoriums des Fraunhofer Instituts für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart, Mitglied des Kuratoriums der Technischen Universität Bergakademie Freiberg/Sachsen, deutscher Vertreter der European Academy of Management (EURAM), Vorsitzender des Fachbeirats der Max-Planck-Gesellschaft für das Munich Intellectual Property Law Center (MIPLC), Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschrift für Führung und Organisation des Schäffer-Poeschel Verlags und Vizepräsident der Deutsch-Tunesischen Gesellschaft. Außerdem war er in den Jahren 2000 bis 2005 Vorsitzender des Beirats für die Förderprogramme „Innovative Arbeitsgestaltung“ und „Innovative Dienstleistungen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Weitere Informationen zu Forschungsschwerpunkten unter: http://www.prof-reichwald.de/.

 

 

Sören Stamer  verantwortet seit zwölf Jahren als Geschäftsführer bzw. Vorstandsvorsitzender die Entwicklung der heutigen Core-Media AG. Direkt aus dem Studium wagte er 1996 mit einem seiner Professoren sowie zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern den Sprung in die Selbstständigkeit. Seit dem Beginn stehen innovative Lösungen für Informationswertschöpfung im Mittelpunkt des Softwareunternehmens. Unter seiner Führung hat sich das Unternehmen zu einem Vorreiter für peoplecentric Software entwickelt. Er richtet die CoreMedia AG stets am langfristigen Erfolg aus und hat dadurch Krisen-wie auch Hypephasen erfolgreich überstanden. Das Leitmotiv „Nachhaltigkeit und Wachstum durch fortwährende Innovation“ ist dabei die Grundlage seiner unternehmerischen Tätigkeit. In den vergangenen drei Jahren hat Sören Stamer mit CoreMedia den Wandel zu einem modernen Enterprise 2.0 vollzogen. Durch die systematische Nutzung von Selbstorganisation steigerte sich die Innovationsgeschwindigkeit des Unternehmens. Insbesondere auch das Zusammenspiel von Social Software und einer passenden Unternehmenskultur hat CoreMedia dabei innovativer, agiler, schneller und marktorientierter gemacht. In seinem Blog auf blog.coremedia.com schreibt er regelmäßig u. a. über Mitarbeiterführung in einem Enterprise 2.0, die Zukunft von Content Business und Social Networks. https://blog.coremedia.com/cm/blogs/sstamer

 


Don Tapscott ist Geschäftsführer der internationalen Ideenfabrik New Paradigm, die seit der Gründung 1993 bahnbrechende Forschungsergebnisse über das Zusammenspiel von Technologie und Produktivität, Business Design, Effektivität und Wettbewerbsfähigkeit liefert. Mit Unterstützung von 30 global agierenden Unternehmen hat Tapscott im Jahr 2006 das zweijährige und acht Millionen US-$ teure Forschungsprojekt „IT and Competitive Advantage“ abgeschlossen, in dem die zu erwartenden Innovationen des 21. Jahrhunderts untersucht worden sind. Seit 2007 läuft das Projekt „The Net Generation Strategic Investigation“, das sich mit dem Einfluss der sogenannten „Net Generation“ auf die Gesellschaft befasst.
Tapscott ist erfolgreicher Autor mit dem Themenschwerpunkt „Die Bedeutung der Informationstechnologie für Wirtschaft und Gesellschaft“. Bedeutende Veröffentlichungen sind: „Paradigm Shift“ (1992, zusammen mit Art Caston); „Growing Up Digital: The Rise of the Net Generation“ (1997); „The Naked Corporation“ (2003). Sein aktuelles Buch „Wikinomics: How Mass Collaboration Changes Everything“ (2007, in über 20 Sprachen übersetzt) hat er gemeinsam mit Anthony Williams verfasst. Tapscott ist außerdem außerordentlicher Professor an der Joseph L. Rotman School of Management, Universität Toronto. Er bekam bereits zwei Ehrendoktortitel der Rechtswissenschaften verliehen. http://www.newparadigm.com/

 

 

David Weinberger begann seine Karriere in den späten siebziger Jahren als Lehrer für Philosophie an dem New Jersey Stockton State College. In diesen Jahren schrieb er als freier Autor wissenschaftliche Artikel, aber auch humoristische Beiträge für The New York Times, Harvard Business Review, Smithsonian, Alfred Hitchcock‘s Mystery Magazine und TV Guide. 1985, als seine Stelle am College nicht verlängert wurde, befasste er sich intensiv mit den Bereichen Strategisches Marketing und Evident Marketing. Sein 1994 gegründetes „Ein-Mann-Beratungsunternehmen“ war innerhalb weniger Jahre in den USA sehr erfolgreich und beriet eine Reihe von Kunden wie RR Donnelley, Intuit, Sun Microsystems, Esther Dyson’s Release 1.0 und CSC Index.
Seit 1995 ist Weinberger auch im Management von Start-ups für Intranetlösungen, Websuchmachinen und webbasierter collaborativer Software tätig. Im Jahr 2000 wurde der Bestseller „Cluetrain Manifesto“ im Perseus Verlag publiziert, bei dem er Koautor war. Nicht weniger erfolgreich war das 2002 publizierteBuch „Small Pieces Loosely Joined“, das in der Fachwelt enthusiastische Kritiken erhielt. Aktuell schreibt David Weinberger nach eigenen Angaben „zu viel“, unteranderem für Weblogs, Artikel für Wired, Salon, USAToday, Esther Dyson‘s Release 1.0 und viele andere Publikationen. Sein Buch „Everything Is Miscellaneous: The Power of the New Digital Disorder“ erschien im Times Books Verlag im Mai 2007. Außerdem arbeitet er am Berkman Center for Internet and Society, Harvard School of Law.
http://www.everythingismiscellaneous.com

 

 

Inhalt

Vorwort
Dr. Willms Buhse, Sören Stamer

Einleitung
Götz Hamann

Eine Definition von Enterprise 2.0
Prof. Andrew McAfee

Lehren aus der Vergangenheit – Computer-Supported Collaborative Work & Co
Prof. Dr. Michael Koch

Enterprise 2.0 – Learning by Doing
Sören Stamer

Kontrolle als Risiko
David Weinberger

Interaktive Wertschöpfung -?Herausforderungen für die Führung
Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald, Prof. Dr. Kathrin M. Möslein, Prof. Dr. Frank T. Piller

Mit Enterprise 2.0 gewinnen
Don Tapscott

Schönheit kommt von Innen – mit Enterprise 2.0 Marketing zu Offenheit und Transparenz
Dr. Willms Buhse

Reality Check Enterprise 2.0: Wie weit sind deutsche Unternehmen?
Nicole Dufft

SAP: Der Aufbau von Communities in Unternehmen
Craig Cmehil

Ein Intranet für Vodafone
Stefan Böcking

Enterprise 2.0 and Mobility
Stephen Johnston

Mollys geheimes Tagebuch oder Bekenntnisse eines Anfängers in der sozialen Software
Suw Charman-Anderson

Fazit
Dr. Willms Buhse, Sören Stamer


 

 

 

Erschienene Rezensionen

 

Traumschiff Enterprise

Die Kunst, loszulassen. Enterprise 2.0 - das neue Buch von Willms BUhse und Sören Stamer

Kontrollfreaks sollten sich jetzt besser anschnallen. Auf sie rollt die nächste Veränderungswelle zu. Doch schwappt die nicht bloß in die Unternehmenswirklichkeit. Sondern sie donnert mit Gewalt gegen die alten Strukturen. Enterprise 2.0 ist Web 2.0 für Unternehmen. Doch geht es nicht bloß um Wikis oder Blogs. Sondern um eine neue Form der Zusammenarbeit, bei der Selbstorganisation eine zentrale und Hierarchie keine Rolle mehr spielt. Um einzusteigen, bedarf es nicht viel. Man muss nur loslassen: Macht, Kontrolle, Hierarchie.

Enterprise 2.0 bezeichnet einen in Deutschland noch recht wenig bekannten Ansatz, Web 2.0- und social-Software-Anwendungen zur besseren Selbstorganisation im Unternehmen einzusetzen. Damit stellt das Buch eine derzeit brisante Managementfrage: Lohnt es sich, loszulassen und Kontrolle abzugeben? Loslassen, wo doch Strategien, Projekte und Prozessabläufe genau geplant werden müssen?
Die Herausgeber verfolgen mit dem Buch ein klares Ziel: Es sollen alternative Ideen für eine Wissensökonomie entwickelt werden, in der Innovationen einfacher identifiziert und umgesetzt werden können. Durch die Vernetzung zwischen Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden wird deren kollektives Wissen weit effizienter nutzbar.

Andrew McAfee macht in dieser Publikation den Anfang. Er beginnt mit einer Definition von Enterprise 2.0, indem er die Nutzung von Web-2.0-Technologien und
Social-Software-Applikationen im Unternehmen in den Vordergrund stellt. Wikis, Instant Messaging, Blogs, RSS-Feeds und Podcasting werden zur neuen Basis, die das Wissensmanagement neu aufleben lassen. Neu an Enterprise 2.0 ist vor allem eines: Die heutige einfache Benutzbarkeit von Web-2.0-Technologien und ihre Verbreitung im Internet haben dem Thema Partizipation einen neuen Katalysator gegeben. Enterprise 2.0 lässt sowohl das Wissen als auch die Absichten aller Beteiligten innerhalb einer Organisation besser erkennbar werden, macht sie transparent. Und mehr Transparenz schafft Vertrauen. Transparenz ist eine neue Form von Macht, die sich auszahlt, wenn man sie für sich in Anspruch nimmt.
Enterprise 2.0 kann somit als das grundlegende Konzept für Produktivität in einer Wissensökonomie gesehen werden. Ziel ist es, sich im Hinblick auf Innovationen, Geschwindigkeit und Kundenorientierung zu verbessern.

Don Tapscott spricht in seinem Beitrag "Mit Enterprise 2.0 gewinnen" von einem historischen Wendepunkt in der Wirtschaftsgeschichte mit dramatischen
Veränderungen, denen sich jedes Unternehmen stellen muss. Und David Weinberger bringt es auf den Punkt, wenn er in seinem so betitelten Beitrag "Kontrolle als Risiko" entlarvt. Weinberger hat recht: Enterprise 2.0 ist eine Herausforderung für Unternehmen, die traditionell durch Kontrolle Risiken vermeiden möchten. Aber die Kontrollmechanismen verändern sich, da Netzwerkstrukturen ab einer gewissen Komplexität unberechenbar werden. Ein zuviel an Struktur und ausgefeilten Prozessen tötet Selbstorganisation und ist ein Hindernis für die Reaktionsfähigkeit auf Umweltveränderungen.

Das Internet wurde zum bedeutendsten Schauplatz für Innovationen, gerade weil es nicht kontrollierbar ist. Kontrolle in der herkömmlichen Form wird in Zunkunft weitgehend verschwinden, aber nicht ersatzlos. Es findet verstärkt Kontrolle durch Feedback-Strukturen statt. Auch Qualitätskontrolle und ethische Richtlinien behalten ihre Bedeutung. Der heutige Wissensarbeiter, so Don Tapscott, empfindet diesen traditionellen Unternehmensalltag als unnötige Disziplinierung. Wenn heute das Management erst in einer vielstufigen Reportingkaskade von Funktionen und Relevanz beispielsweise einer neuen Technologie überzeugt werden muss, ist das nicht nur
ineffizient. Der Autor Ralf Reichwald plädiert dafür, dass in dezentralen Unternehmensstrukturen Entscheidungen auf die operative Ebene verlagert werden - das heißt, die Entscheidungskompetenz liegt dort, wo auch das relevante Wissen für die Entscheidungsfindung und -exekution liegt. Lange und fehleranfällige
Entscheidungswege entfallen zugunsten einer ganzheitlichen Aufgabenerfüllung im Wertschöpfungsprozess. Innovationsfähigkeit und Wertorientierung können nachhaltig gesteigert werden, wenn sie die Eigenmotivation der Mitarbeiter besser entfalten könnte. Und hier setzt Enterprise 2.0 an. In diesem Modell hat das Management die Aufgabe, Sozialkompetenz, Teamarbeit und den Mitarbeiter selbst zu unterstützen. Es fördert durch Wertschätzung Talente und Selbstvertrauen der Teams, moderiert Konflikte und gibt Feedback zu Ergebnissen, Verhalten und Prioritäten. Führungskräfte werden zu Dienstleistern für ihre Mitarbeiter und verabschieden sich von egozentrischen Motiven einer Machtelite.

Fazit: Buddha hat in seiner Erleuchtung erfahren, dass es einen Ausweg gibt, nämlich das Loslassen von allem, was Leiden schafft. Auf die Wirtschaft übertragen bedeutet dies: Taylor, Newton und der technokratische Mythos der exakt planbaren
Steuerbarkeit von Unternehmen gehören in die Vergangenheit. Die Physik von heute arbeitet hingegen mit Relativität, Unschärfe und Wahrscheinlichkeitswellen der Quantentheorie. Emergenz bekommt allmählich wieder einen Platz in der Wirtschaftswelt, seitdem Unternehmen zunehmend als komplexe, lebende Systeme verstanden werden. So kann dieses Buch, wenn auch nicht zur Erleuchtung, so doch zur Erhellung eines grundlegenden Wandels der Wirtschaftswelt verhelfen.
(Manfred Langen für changeX, erschienen am 18.06.2008, http://changex.de/d_index.html)

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Die Financial Times Deutschland schreibt in ihrer Online-Ausgabe (18.06.2008) unter der Überschrift: Der Theoretiker des Web 2.0: "David Weinberger ist ein echter Revolutionär. Allerdings nur in der Theorie. Denn sein Job ist es, Ideen und Visionen für das Web zu entwickeln - und das macht man am besten, in dem man nicht so denkt, wie alle anderen."
Lesen Sie den Bericht der Financial Times Deutschland hier. Ein Video über den Autor finden Sie hier: FTD-TV: Der Revolutionär David Weinberger

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Spiegel-Online hat den Buchautor David Weinberger zum Thema falsche Vorhersagen, Communitys und die Zukunft des Netzes interviewt.
Weinberger ist der Ansicht, dass niemand jemals weiß, was mit dem Web passieren wird und somit wird man immer zurückblicken und unglaublich fehlerhafte Prognosen finden können.
Den kompletten Artikel auf Spiegel-Online finden Sie unter
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,569987,00.html

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Nichts fürs schnelle Selbststudium

Willms Buhse, Sören Stamer (Hrsg.): Die Kunst loszulassen. Enterprise 2.0. Rhombos-Verlag, Berlin 2008, 268 Seiten, 29,80, ISBN: 978-3-938807-68-2

“Die Kunst loszulassen. Enterprise 2.0″ ist der spannende und geglückte Versuch, Beiträge zum Thema Enterprise 2.0, also zur Verwendung des Web 2.0 in Unternehmen, zusammenzustellen, die bisher fast nur in Internet-Foren und Blogs diskutiert wurden. Neben namhaften Autoren wie Andrew McAfee, Don Tapscott und David Weinberger, bringt der Sammelband Analysen sowohl von Praktikern der Unternehmenswelt, als auch von Vordenkern und Wissenschaftlern. Die thematische Bandbreite ist bewusst groß angelegt, nicht zuletzt auch um Diskussionen anzuregen und die Tiefe des Themas zu dokumentieren. Nicole Dufft fragt unter dem Titel “Reality Check Eterprise 2.0″: “Wie weit sind deutsche Unternehmen?”. Von einer Eroberung des Arbeitsalltags durch das Web 2.0 in deutschen Unternehmen könne, so ihr ernüchterndes Fazit, noch keine Rede sein. Was fehle, sei ein Nutzenverständnis”. Dennoch: “Früher oder später werden Unternehmen nicht umhin kommen, neue Formen der Zusammenarbeit sowie des Wissens- und Informationsaustauschs umzusetzen, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden.
(Erschienen am 14.09.2008, Christian Preuß, Internet: http://www.freiehonnefer.de/lesezeiten-visionen-nicht-ausgeschlossen-web-20-im-unternehmen.htm)

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Das neue Buch von willms Buhse und Sören Stamer stellt eine brisante Frage: Lohnt es sich für Manager, loszulassen und Kontrolle abzugeben? Loslassen, wo doch Strategien, Projekte und Prozessabläufe genau geplant und begründet werden müssen? Das ist eine Provokation für diejenigen, die an traditioneller Steuerung festhalten wollen. Und eine Befreiung für alle, die sich nach einer neuen Führung sehnen. Mit mehr Partizipation, Freiraum für Selbstorganisation und Verzicht auf zentrale Steuerung.
Mit Beiträgen von Andrew McAfee, Don Tapscott und David Weinberger ist es gelungen, die Vorreiter zum Thema Enterprise 2.0 für diesen Herausgeberband zu
gewinnen. Weitere Beiträge stammen von Autoren aus deutschen Hochschulen sowie von Mitarbeitern aus der Industrie. Die Herausgeber verfolgen ein klares Ziel: Es sollen Ideen für eine Wissensökonomie entwickelt werden, in der Innovationen leichter fallen. Zwölf Beiträge erklären das Enterprise 2.0.
Andrew McAfee, der vor zwei Jahren das Thema ins Rollen brachte, definiert Enterprise 2.0 so: Es umfasst die unternehmensinterne Nutzung von Web-2.0-
Technologien und von Programmen, mit denen Mitarbeiter sich über das Internet gezielt austauschen können, wie etwa offene Lexika (Wikis) oder Webtagebücher
(Blogs). Es geht McAfee um eine neue Form der Zusammenarbeit, bei der Selbstorganisation eine große und Hierarchien keine Rolle mehr spielen. Unerfüllte
Erwartungen an das Wissensmanagement in Firmen könnten so erfüllt werden, meint er. Echtzeit-Kommunikation (Instant Messaging), Lexika (Wikis), Webjournale und -tagebücher (Blogs), individuelle Benachrichtigungsdienste (RSS-Feeds) sowie Video- und Radio-auf-Abruf (Podcasting) ließen das Wissensmanagement wieder
aufleben. In deutschen Firmen steckt das Thema Web 2.0 noch in den Kinderschuhen. Eine Studie von Berlecon Research ergibt, dass nur die Hälfte der Befragten glaubt, dass Web 2.0 künftig zum Alltag gehören wird. Das Potential für eine bessere Zusammenarbeit der Beschäftigten wird kaum erkannt. Zwei Drittel bemängeln den "unklaren Nutzen" als Hindernis für Web 2.0. Es zeigt sich eine ähnliche Entwicklung wie beim Aufkommen des Internet in den Neunzigern. Damals hinterfragte man skeptisch den Sinn des Internets - und verpasste fast den Anschluss.
Doch es gibt auch positive Beispiele für Enterprise 2.0 in Deutschland. Für Stamer, Chef des Software-Entwicklers Coremedia, ist es der wichtigste Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit. Hierarchien werden abgebaut, um Freiraum für Selbstorganisation zu schaffen. In dezentralen Strukturen werden Entscheidungen auf
die operative Ebene verlagert. Die Entscheidungskompetenz liegt dort, wo das relevante Wissen für die Umsetzung ist. Auch die anderen Fallstudien von SAP,
Vodafone und Nokia zeigen, dass Enterprise 2.0 kein akademisches Thema ist. Zumindest bei den Pionieren ist es im Firmenalltag angekommen.
Don Tapscott spricht sogar von einem historischen Wendepunkt in der Wirtschaftsgeschichte. 100 Jahre nach Taylor und dem Gedanken der Arbeitsteilung scheint die Zeit reif zu sein für einen Paradigmenwechsel im Management. Bislang wurden Technologien meist dazu benutzt, alte Methoden zu automatisieren, anstatt
Arbeit grundsätzlich neu zu denken. Im Ergebnis verharrten Firmen in Systemen, die sich kaum verändern konnten und den Fokus auf Kostensenkung setzen. Web-2.0-Technologien hingegen begünstigen Innovation und Geschwindigkeit. Wenn sie mit einer neuen Führungskultur kombiniert werden, unter der sich Mitarbeiter besser entfalten können, wird Enterprise 2.0 zum grundlegenden Konzept für Produktivität in einer Wissensökonomie.
(erschienen in der Süddeutschen Zeitung und bei der Süddeutschen-Online, 06.09.2008, verfasst von: Manfred Langen, Internet: http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/catalog/ShowMediaDetailVP.do?pid=4458754)

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