Die Transformation des Menschen

Vom Geschöpf zum Schöpfer

Oskar Kurt Runzer

Kurzübersicht

Vom Geschöpf zum Schöpfer
ISBN: 978-3-937231-92-1
Veröffentlicht: September 2005, 1.. Auflage, Einband: Broschur, Seiten 292, Format DIN A5, Gewicht 0.38 kg
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Die Transformation des Menschen

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Details

Oskar Kurt Runzer

Die Transformation des Menschen
Vom Geschöpf zum Schöpfer

Woher wir kommen
Wo wir sind
Wohin wir gehen

2005. 292 Seiten. ISBN 3-937231-92-7
Preis: 23,80 Euro, Rhombos-Verlag, Berlin

  • Die Transformation des Menschen
  • Die kosmische Evolution - Zufall oder Plan?
  • Die Evolution der unbelebten und belebten Materie
  • Ist die Gentechnologie ein Ergebnis der geistigen Evolution?
  • Naturwissenschaft und Theologie - sind sie unvereinbar?
  • Welche Rolle spielen Seele, Geist und Gott in der Evolution?
  • Welche Rolle spielt der Mensch in der kosmischen Evolution?
  • Wird in Zukunft die Evolution vom Geist kontrolliert gesteuert?
  • Gibt es eine 1. und eine 2. Schöpfung in der Evolution?
  • Pfuscht der Mensch mit der Gentechnologie Gott ins Handwerk?
  • Raumfahrt und Gentechnologie - wo sind ihre Schnittstellen?
  • Die Zukunft - die ersten Sternenmenschen reisen zu den Sternen
  • Liegt die Zukunft der Menschheit im Weltraum?
  • Die Neue Physik - ist sie nötig und weshalb brauchen wir sie?
  • Das Photon, das Vakuum und das Dilemma der Quantenphysik
  • Der U(h)rknall - kosmische Zepto-Technologie oder Zufall?
  • Was ist Energie, Masse, Materie, Zeit, Raum und Vakuum?

Zum Buch
Es gibt eine Vielzahl von Fragen nach der Herkunft und Zukunft des Menschen, Fragen nach dem Anfang und dem Ende des Universums, nach Geist und Materie. Und letztendlich die alles beherrschende Frage nach Gott. Gibt es einen Gott, wenn ja, wo ist er und hat er das Universum geschaffen? Sind der Mensch und das irdische Leben einzigartig im Universum? Gibt es außerirdisches Leben und Außerirdische und wenn ja, haben sie den gleichen Gott?
Viele Menschen stellen Fragen wie diese im Verlauf ihres Lebens sich selbst und anderen Menschen, Gelehrten, Wissenschaftlern und Geistlichen.

Der Autor präsentiert für viele dieser Fragen einfache, verständliche Erklärungen sowie klare eindeutige und allgemein verständliche Antworten für alle Interessierten. Die zurzeit stattfindende Diskussion über die Gentechnik wirft viele menschliche, ethische, religiöse und geistige Fragen auf, die die Menschheit insgesamt, aber auch die Politik, die Wissenschaft und Theologie grundsätzlich berühren und verändern werden. Der Autor behandelt die Fragen und Themen unter dem Aspekt des neuesten Erkenntnisstandes der Wissenschaft. Insbesondere die quantenphysikalische Lehrmeinung sowie die Zukunft der Gentechnologie werden untersucht und zieht daraus für die Zukunft logische Schlussfolgerungen.

Zum besseren Verständnis packt der Autor in einem eigenen Kapitel wesentliche Fragen in eine kurze realistisch gestaltete Science-fiction-Geschichte. Diese Story dient nur als Vehikel, um diese brennenden menschlichen und wissenschaftlichen Fragen in unterhaltsamer und anschaulicher Form zu verdeutlichen und die möglichen zukünftigen Entwicklungen näher zu beleuchten. Weiterhin werden hier die Erkenntnisse der aktuellen wissenschaftlichen Evolutionstheorie mit der theologischen Schöpfungsgeschichte verglichen und auf ihre Vereinbarkeit oder Unvereinbarkeit hin untersucht. Während die christliche Theologie dem Menschen die Unsterblichkeit erst in einem künftigen Himmel verheißt, verspricht die Naturwissenschaft, in Gestalt der Erbgut- und Gentechnologie dies bereits für die diesseitige materielle Welt bewerkstelligen zu können. Die Unsterblichkeit des Menschen haben aber beide, die Naturwissenschaft und die christliche Theologie, als uralten Menschheitstraum zum gemeinsamen Ziel.
Gott und Geist, haben sie in der Kosmologie und der Natur der modernen Naturwissenschaft keinen Platz? Braucht der Naturwissenschaftler von heute keinen Geist (Gott), um die Natur der materiellen Welt zu erforschen? Ist die scheinbare Unvereinbarkeit von Gott (Geist) und Materie in der modernen Naturwissenschaft wirklich unvereinbar? Oder ist vielleicht der Geist ein programmiertes (Ziel-/End-) Produkt der Evolution?

Viele der thematisierten Fragen, die der Autor in seinem Buch stellt und behandelt, sind zum Teil auch im Alten und Neuen Testament zu finden.

Zitat aus NT, 1. Kor. 15.45
Wie geschrieben steht: Der erste Mensch Adam, \"ward zu einer lebendigen Seele\" und der letzte Adam zum Geist der lebendig macht.

 

Schlussbetrachtung

Gott, Geist, Gravitation und Gagarin

Als im Jahre 1961 der erste Mensch im Weltraum, der damalige Sowjet-Kosmonaut Jury Gagarin nach seiner Erdumrundung wieder auf der Erde gelandet war und in Moskau gebührend gefeiert wurde, verkündete er stolz der Sowjetführung und dem Rest der Welt, er habe sich überall im Weltraum umgesehen, doch habe er weder Gott gesehen noch sei er ihm begegnet. Recht hat der Mann und wie wahr das doch ist, Geist (Gott) und auch die Gravitation kann man nun mal nicht sehen, trotzdem sind sie aber real. Obwohl doch heutzutage wohl niemand mehr die Realität der Gravitation bezweifelt, gesehen hat sie dennoch niemand. Desgleichen bezweifelt auch niemand ernsthaft, dass der Geist fähig ist, Symphonien zu komponieren oder das menschliche Genom zu entschlüsseln, gleichwohl bestreiten dennoch viele Menschen die reale Existenz des Geistes (Gottes). Das Fatale und Groteske an dieser Geschichte ist, dass der Mensch, in dem laut der christlichen Lehre doch der Geist Gottes Wohnung haben soll, durch eben diesen «seinen» Geist die reale Existenz des Geistes (Gottes) bestreitet. Obschon doch der Geist zunehmend fähig ist, sowohl die tote als auch die belebte Materie nach seinem Belieben zu manipulieren, brauchen anscheinend immer noch viele Menschen ein goldenes Kalb wie zu Moses Zeiten, das man sehen und anfassen kann, um an (un)sichtbare Realitäten glauben zu können. Absurd, obgleich doch das goldene Kalb selbst ein Produkt des menschlichen Geistes ist, betet der Mensch dieses Produkt seines Geistes als seinen Gott an. Sehr viel scheint sich seit Moses in dieser Hinsicht nicht geändert zu haben, denn ein heute noch gängiges und vielzitiertes Motto lautet: Ich glaube nur an das, was ich sehe. So gesehen haben die Gravitation, der Elektromagnetismus oder gar die Geisteskräfte keine Chance als Realität anerkannt zu werden, denn alle sind unsichtbar. Allenfalls erkennt man ihre reale Existenz an ihren Auswirkungen, wenn zum Beispiel der Apfel vom Baum zum Boden fällt, so wissen wir heute, dass dies durch die Gravitation verursacht wird. Und wenn der Magnet Eisenspäne anzieht, so ist dies die sichtbare Auswirkung des Elektromagnetismus und beweist seine reale Existenz. Und wie sieht das mit der Königskraft, der Kraft die alle anderen Naturkräfte manipuliert und beherrscht, der Geisteskraft aus? Kann man die Geisteskraft an irgendwelchen realen Auswirkungen erkennen? Dumme Frage, werden Sie jetzt sagen, natürlich kann man das, eine Komposition, ein Kunstwerk aber auch eine Atombombe, sowie auch ein goldenes Kalb im negativen Sinn, sind die sichtbaren Beweise für die reale Existenz dieses Geistes. Obwohl doch die Realität des Geistes unbestreitbar ist, bevorzugen dennoch viele einen Gott, den man optisch sehen und mit den Händen «begreifen» kann. Dies mag auch der Grund sein, warum auch heute noch viele Menschen beschwerliche Reisen nach Tibet zu den Schamanen oder zu den Gurus in Indien unternehmen, um Gott zu finden und sich von diesen Gelehrten belehren oder bekehren zu lassen. Um Gott zu finden, bedarf es aber weder einer Reise nach Tibet noch nach Indien oder sonst wohin, denn Gott ist dem Menschen immer da am nächsten, wo er sich gerade selbst befindet. Jetzt wird auch langsam klar, warum Gagarin Gott im Weltraum nicht gesehen hat, denn wenn es wahr ist, dass Gott gleich Geist ist, so kann man ihm deshalb auch nur im Geist suchen und begegnen. Vielleicht hat Gagarin nur am falschen Ort Gott gesucht und er hätte auch nicht erst in den Weltraum reisen müssen, um Gott dort zu suchen und zu finden. Wo erkennender Geist vorhanden ist, ist auch Gott zugegen und Gagarin hätte demnach nicht nach Gott im Weltraum, sondern ihn eher da suchen sollen, wo er dem Menschen am allernächsten ist - in sich selbst.
NT, 1. Kor. 3.16
«Wisset ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?»


Ich bedanke mich für Ihr Interesse an diesem Buch.

Ihr Autor
Oskar Kurt Runzer

Inhaltsverzeichnis
Teil 1

Die Transformation des Menschen 11

Die 1. Schöpfung: Die von der Natur per Zufall gesteuerte Evolution beginnt 13
Kosmologie und Evolution 13
Nach dem Urknall kam der Zufall 15
Die unbelebte Materie organisiert das Leben 23
Das Leben organisiert das Ich-Bewusstsein (Seele) 27
Die lebendige Seele organisiert den lebendigen Geist 30
Die 2. Schöpfung: Die vom Geist bewusst gesteuerte Evolution wird eingeleitet 33
Der lebendige Geist erlangt die Unsterblichkeit 33
Der unsterblich gewordene neue Mensch erlangt die Unverweslichkeit und wird zum Geisteswesen 48
Der geistig schöpferische Sternenmensch 57
Gibt es nach der ersten Schöpfung eine zweite Schöpfung? 60

Teil 2

Die Zukunft 63

Einleitung 65
Die erste Gentechnologiekrise 66
Die zweite Gentechnologiekrise 69
Der geheime Beschluss 71
Die Geburt der Unsterblichkeit 77
Der geheime Start 86
Die Reise der Genesis-Mission3 100
Die Landung auf Terra 158
Der Anfang auf Terra 177
Die Decodierung der Botschaft 184
Die Botschaft der Hüter 194
Welche Bedeutung hatte die mysteriöse Botschaft? 196
Philosophische Nachbetrachtung 201

Teil 3

Die neue Physik 221
Das Photon, das Vakuum und das Dilemma der Quantenphysik 223
Die Lichtstrahlung und die Quantenphysik 232
Wenn der Zufall zum System wird 238
Das kosmische Gesetz, der Zufall und die Lotterieregel 238
Der Urknall, die vier physikalischen Kräfte und der Zufall 240
Der Zufall, ein Werkzeug oder ein Konkurrent Gottes? 241
Irdische Nano- und kosmische Zepto-Technologie? -
Die «Uratom-Maschine» 244
Der U(h)rknall 246
Energie 246
Masse 248
Materie 256
Zeit 261
Raum 268
Vakuum 271
Das Vakuum als moderner Zauberhut der Quantenphysik 276
Denkspiel: Die Strategie der kosmischen Evolution 279
Haben Außerirdische auch einen Gott? 283
Gott, Geist, Gravitation und Gagarin 286

Anhang

Evolutions-Tabelle 288
Verzeichnis der im Buch angeführten Zitate: 290


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