Die Bewertung von Unternehmensnetzwerken auf Basis vertraglicher Kooperation

Jörg Thiemann

Kurzübersicht

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ISBN: 978-3-937231-23-5
Veröffentlicht: Februar 2004, 1.. Auflage, Einband: Broschur, Seiten 152, Format DIN A5, Gewicht 0.21 kg
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Die Bewertung von Unternehmensnetzwerken auf Basis vertraglicher Kooperation

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Die Diversifikation von Unternehmen ist eine Erscheinung, die mit der allgemeinen Globalisierung Hand in Hand einhergeht. Unternehmungen sind unter einem sehr großen Kosten und Zeitdruck gezwungen, ihre Existenz sicher zu stellen und ihre Marktmacht auszubauen. Dies wurde in der Vergangenheit fast ausschließlich durch Akquisitionen und Fusionen realisiert.

Allerdings sind diese teuren und recht ungenau vollzogenen Vorhaben aufgrund des zunehmenden Kostendrucks und der Forderungen der Shareholder bzw. der Stakeholder immer schwieriger durchzuführen. Alternativ kommt es zunehmend zur Gründung von Unternehmensnetzwerken in Form von Kooperationen, Joint Ventures und strategischen Allianzen, bei denen die Partner ihre rechtliche aber auch wirtschaftliche Eigenständigkeit beibehalten. Dieser weniger kostenintensive Weg bringt aber auch einige Probleme mit sich.

Der Autor erörtert die Probleme, die sich aus solchen Unternehmensnetzwerken ergeben und stellt verschiedene Modelle vor, die Lösungswege aufzeigen. Diese zielen im Grunde auf die Bewertung einzelner Unternehmen eines Netzwerkes und auf die Synergien ab, die zwischen den Unternehmen entstehen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1. EINLEITUNG
1.1. Problemstellung
1.2. Methodologie und Zielsetzung der Arbeit
1.3. Die Begriffsdefinitionen und Abgrenzungen
1.3.1. Der Begriff „Unternehmensnetzwerk“
1.3.2. Der Begriff „Erfolg“
1.3.3. Der Begriff „Kooperation“
1.3.4. Der Begriff „Unternehmensbewertung“
1.3.5. Der Begriff „wertorientierte Unternehmensführung“
1.3.6. Der Begriff „Synergie“
2. DAS ENTSTEHEN VON UNTERNEHMENSNETZWERKEN
2.1. Motive und Arten der Diversifikation
2.1.1. Motive der Diversifikation
2.1.2. Arten der Diversifikation
3. DIE UNTERNEHMENSBEWERTUNG
3.1. Der Principal-Agent-Konflikt
3.2. Die Anreizsysteme
3.3. Die Werttreiber
3.4. Die wertorientierte Unternehmensführung als Werkzeug
3.5. Die Messinstrumente und der Unternehmenswert
3.6. Das wertorientierte Management und seine Ansätze
3.6.1. Die rein Cash- Flow orientierten Ansätze
3.6.2. Der Economic Value Added nach Stern
3.6.2.1. Die Ermittlung des EVA
3.6.2.2. Die Verknüpfung des EVA mit der wertorientierten Unternehmensführung
3.6.2.3. Abschließende Betrachtung des EVA
3.6.3. Der Shareholder Value Added nach Rappaport
3.6.3.1. Die Ermittlung des SVA
3.6.3.2. Die Gewinnmarge als Werttreiber
3.6.3.3. Die Verknüpfung des SVA mit der wertorientierten  Unternehmensführung
3.6.3.4. Abschließende Betrachtung des SVA
3.6.4. Der Economic Profit nach McKinsey

3.6.4.1. Die Ermittlung des EP
3.6.4.2. Die Verknüpfung des EP mit der wertorientierten   Unternehmensführung
3.6.5. Der Cash Value Added nach der Boston Consulting Group
3.6.5.1. Die Ermittlung des CVA
3.6.5.2. Die Verknüpfung des CVA mit der wertorientierten Unternehmensführung
3.6.5.3. Abschließende Betrachtung des CVA
3.6.6. Der Vergleich der Ansätze
3.6.7. Die Beurteilung der Ansätze
3.7. Die Probleme von Anreizsystemen in der betrieblichen Praxis
3.8. Unternehmensnetzwerken
3.9. Mehrwertberechnung bei „jungen Unternehmen“
3.10. Das Total Quality Management und die Ansätze des wertorientierten Managements
3.10.1. Das Total Quality Management und der Shareholder Value
3.10.2. Ansätze des wertorientierten Managements
3.11. Ein internationaler Vergleich des wertorientierten Managements
3.12. Die momentanen Entwicklungen
3.13. Die Zusammenfassung der Unternehmensbewertung
4. SYNERGIEN
4.1. Negative Synergien
4.2. Arten von Synergien
4.3. Erfolgsfaktoren bzw. Einflussfaktoren
4.3.1. Interne Erfolgsfaktoren bzw. Einflussgrößen
4.3.2. Externe Erfolgsfaktoren bzw. Einflussgrößen
4.4. Synergieansätze

4.4.1. Heuristische Synergieansätze
4.4.1.1. Der Synergieansatz nach Ansoff
4.4.1.2. Der Synergieansatz nach Porter
4.5. Quantitative Synergieansätze
4.5.1. Quantifizierung durch den Aktienmarkt
4.5.2. Quantifizierung durch den Jahresabschluss
4.5.3. Quantifizierung durch sonstige Methoden
4.5.4. Gesamtbeurteilung der Methoden
4.6. Die Synergieungleichung
4.7. Synergieindikatoren
4.7.1. Der Untersuchungszeitraum des Indikatorenmodells
4.7.2. Die ex post und ex ante Analyse von Synergien
4.7.3. Die Synergieindikatormatrix
4.7.4. Weitere Indikatorenmodelle
4.8. Zusammenfassung der Synergiebewertung
5. DIE BEWERTUNG VON UNTERNEHMENSNETZWERKEN
5.1. Die ex ante Bewertung von Unternehmensnetzwerken
5.2. Die ex post Bewertung von Unternehmensnetzwerken
5.3. Resümee der Bewertung von Unternehmensnetzwerken
6. GESAMTRESÜMEE DER ARBEIT
7. ANHANG
Literaturverzeichnis

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