Die Bedeutung von Dilemmastrukturen in privaten Entsorgungssystemen für den Stellenwert der Abfallvermeidung

Band 16. Schriftenreihe des Lehrstuhls Abfallwirtschaft und des Lehrstuhls Siedlungswasserwirtschaft

Osenbrück, Frank

Kurzübersicht

Band 16. Schriftenreihe des Lehrstuhls Abfallwirtschaft und des Lehrstuhls Siedlungswasserwirtschaft
ISBN: 978-3-937231-75-4
Veröffentlicht: Oktober 2005, 1. Auflage, Einband: Broschur, Seiten 218, Format DIN A5, Gewicht 0.32 kg
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Die Bedeutung von Dilemmastrukturen in privaten Entsorgungssystemen für den Stellenwert der Abfallvermeidung

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Inhalt

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Verankerung der Abfallvermeidung im wirtschaftlichen System zu analysieren und Optionen zur Veränderung des gegenwärtigen Systems aufzuzeigen und zu bewerten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Auswirkungen auf private Entsorgungsfachbetriebe im Rahmen der Aufgabenteilung der Abfallwirtschaft, um die ökologischen und ökonomischen gesellschaftlichen Prämissen effizient zu verfolgen.

Im Einzelnen sind die folgenden Ziele zu benennen:

  • Abbildung des ökonomischen Systems der Abfallwirtschaft in einem Modell unter Anwendung wirtschaftswissenschaftlicher Methoden und Instrumente auf die Abfallwirtschaft
  • Erstellung von Wirtschaftsprofilen der Abfallakteure
  • Herleitung der Auswahlentscheidungen zur Abfallvermeidung der einzelnen Abfallakteure
  • Herleitung des Beziehungsgeflechts im Interessenausgleich der Abfallakteure
  • Bewertung der Abfallvermeidungseffektivität des bestehenden Systems
  • Evaluierung des Modells
  • Ableitung von Optionen zur Veränderung des bestehenden Systems
    Vorgehensweise
Die Höhe der Entsorgungspreise beeinflusst die einzelwirtschaftliche Entscheidung, Abfallvermeidung nachzufragen. Dies gilt für alle betroffenen Akteure in spezifischer Art und Weise. Vor diesem Hintergrund steht die betriebswirtschaftliche Analyse des Systems Abfallwirtschaft im Mittelpunkt der Arbeit. Sie umfasst die externen Rahmenbedingungen (rechtliche Vorgaben, Regulierungen) und die Abfallakteure.

Hierzu wird in Abschnitt zwei die Ausgangslage der Arbeit anhand der Entwicklung gesellschaftlicher Leitbilder, der Abfallwirtschaft als Bedürfnis und des Abfallrechts zusammengefasst.

Abschnitt drei modelliert das ökonomische System „Abfallwirtschaft“ und stellt die gewählten Methoden und Instrumente, ihre theoretischen Grundlagen, sowie ihre Anpassung an den abfallwirtschaftlichen Kontext dar.

Ausgangspunkt der folgenden Systemanalyse bildet der in Abschnitt vier dargestellte monetäre Ansatz. Der Stellenwert der Abfallvermeidung basiert auf der wirtschaftlichen Wechselwirkung der Opportunitätskosten von Vermeidung und Entsorgung. Daraus leitet sich die zentrale Bedeutung der Preisbildung für Abfallentsorgung im Rahmen der weiteren Untersuchung ab.

In Abschnitt fünf wird die handlungstheoretische Ebene der Entsorgungsunternehmen betrachtet. Auf der Grundlage der Kostenstruktur für die Entsorgung von Verpackungsabfällen wird für die Entsorgungsunternehmen ein Wirtschaftsprofil erstellt und hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Kriterien beurteilt. Der Zusammensetzung der Entsorgungskosten bei sich verändernden Abfallmengen gilt dabei besonderes Interesse. 

Der Abschnitt sechs beschreibt die Preisbildung für Abfallentsorgung auf den Märkten. Hierbei bilden einerseits die Interaktionen der Abfallakteure die Grundlage für die Realisierung von Kooperationsgewinnen. Damit dilemmastrukturbedingte Interaktionsprobleme deren Realisierung nicht verhindern bringen andererseits Institutionen und die staatliche Rahmenordnung Verlässlichkeit in die Handlungen.

Die Evaluierung des erarbeiteten Modells erfolgt in Abschnitt sieben auf der Grundlage der Ausschreibung der DSD-Leistungsverträge. Dabei werden die Prognoseergebnisse den tatsächlichen Ausschreibungsergebnissen gegenübergestellt.

In Bezug auf das Gesamtsystem wird in Abschnitt acht die ökonomische Bedeutung der Preisbildung für Abfallentsorgung für den gesellschaftlichen Stellenwert der Abfallvermeidung zusammengefasst. Der Fragestellung, inwieweit Liberalisierungen in den Entsorgungs-Verantwortlichkeiten die Umsetzung gesellschaftspolitischer Leitbilder fördern oder behindern, gilt die abschließende Beurteilung.

 

Zusammenfassung und Ausblick

Ziel dieser Arbeit war es, das ökonomische System der Abfallwirtschaft mit Hilfe wirtschaftswissenschaftlicher Methoden zu modellieren und das Verhalten der Abfallakteure, um deren Auswahlentscheidung zwischen entsorgungsorientiertem und vermeidungsorientiertem Wirtschaften zu prognostizieren. Das Untersuchungsinteresse richtete sich dabei insbesondere auf den Interessensausgleich der Abfallakteure. In dem modellierten abfallwirtschaftlichen Beziehungsgefüge konnte am Beispiel der Verpackungsabfälle überprüft werden, inwieweit die monetären Anreize der Abfallentsorgung sich auf die Etablierung von Abfallvermeidung auswirken und damit privatwirtschaftlich organisierte Entsorgungssysteme in der Lage sind, neue gesellschaftspolitische Leitbilder umzusetzen.

Der Modellansatz baut darauf auf, dass für die Optimierung der individuellen Wirtschaftspläne die Opportunitätskosten der Abfallentsorgung den Ausschlag dafür geben wie die Abfallvermeidung in Produktion und Konsum durch die Akteure umgesetzt wird. Aufgrund dieser ökonomischen Wechselwirkung von Vermeidung und Entsorgung steht der Entsorgungspreis als ökonomischer Bewertungsmaßstab im Mittelpunkt des erarbeiteten ökonomischen Modells. Der Entsorgungspreis stellt das Entscheidungskriterium für die Zusammenstellung des abfallwirtschaftlichen Güterbündels dar. Für die Preisbildung der Abfallentsorgung spielen die Kostenstrukturen für die Erbringung der Dienstleistung durch die Entsorgungsunternehmen daher eine wesentliche Rolle. An der jeweiligen Abfallmenge orientiert das Entsorgungsunternehmen seine kostenrelevanten Betriebsmittelkapazitäten. Sinkenden Kostensätze aufgrund von Betriebsgrößenvorteilen beeinträchtigen damit den Opportunitätskostenvergleich zu Lasten der Abfallvermeidung. Darüber hinaus sind die Mechanismen der Preisbildung auf den Märkten für diese liberalisierten abfallwirtschaftlichen Bereiche von entscheidendem Einfluss. Die Zusammensetzung und die Höhe des Preises werden durch die Restriktionen bestimmt, unter denen der Akteur sein Optimum zu realisieren versucht. Dabei setzen die Handlungen der anderen Akteure für die eigenen Handlungsmöglichkeiten lebendige Restriktionen. Der Interessensausgleich der Abfallakteure vollzieht sich durch Interaktionen, die von dem gemeinsamen Ziel getragen werden, Kooperationsgewinne zu realisieren.

Die Anpassung des ökonomischen Modells für den Umgang mit Verpackungsabfällen hat gezeigt, dass die Akteure bei ihren Interaktionen mit den anderen Abfallakteuren ausschließlich monetären Anreizen zur Realisierung ihres individuellen Nutzenmaximums folgen. Es können von den Interaktionspartnern maximale Kooperationsgewinne nur durch ein entsorgungsorientiertes Verhalten erzielt werden. Der Leistungswettbewerb in dem privatrechtlichen Entsorgungssystem für Verkaufsverpackungen ist auf den vorhandenen Märkten nur in ungenügende Art und Weise ausgeprägt. Den Akteuren ist es möglich, aufgrund von Markt- und Interessenskonzentrationen ihre Kooperationsgewinne zu Lasten der Konsumenten zu maximieren. Eingriffe durch das Bundeskartellamt zur Sicherstellung von Wettbewerb auf den Märkten blieben bislang eher wirkungslos. Die Tauschsituation auf den Märkten ist für die Akteure optimal, solange sie den monetären Anreizen folgen. Interessenskonflikte bestehen keine, weil die Gewinn maximierenden und Kosten minimierenden Interaktionspartner jeweils über eine entsorgungsorientierte Strategie maximale Kooperationsgewinne realisieren können.

Auf der gesellschaftspolitischen Ebene ruft die unerwünschte Ausweitung entsorgungsorientiertem Handeln und der daraus resultierende Mangel an Abfallvermeidung eine gesellschaftliche Dilemmastruktur hervor. Die gültigen rechtlichen Rahmenbedingungen setzen ordnungspolitisch keinerlei Anreize, damit eine Verhaltensänderung herbeigeführt werden kann. Bei dem gegenwärtigen Preisverhältnis von Abfallentsorgung und Abfallvermeidung kann kein Verhaltenswechsel ausgelöst werden. Das staatliche Management von Institutionen müsste auf den Märkten in die Preisbildung regulierend eingreifen um Marktkorrekturen herbeizuführen. Erst wenn Preistransparenz für die Konsumenten besteht, Kostenentlastungen für vermeidungsorientierte Produzenten und Handel bzw. zusätzliche Gebühren und Abgaben für entsorgungsorientierte Abfallkonzepte bestünden, würden monetäre Anreize gesetzt, um Vermeidung auf den Konsumgütermärkten zu etablieren. Auf den nachgelagerten arbeitsteiligen Ebenen müsste die wettbewerbsbeherrschende Marktstellung der DSD AG gebrochen werden und der Aufbau von betriebs- und branchenspezifischen Erfassungs- und Verwertungssystemen gefördert werden.

Die Anwendbarkeit des Modells: Um Prognoseinformationen über die Handlungen und Interaktionen der Abfallakteure abzuleiten, konnte anhand von Simulationen überprüft werden. Dabei wurde die Neuausschreibung der DSD-Leistungsverträge überprüft und die Handlungsfolgen bei gegebenen Ausschreibungsbedingungen vorhergesagt. Nachdem die Ausschreibung bei Vorlage der Ergebnisse im Juni 2003 wieder weitestgehend aufgehoben wurde, konnte auf der Grundlage eines mehrstufigen Rückkopplungsprozesses die Wechselwirkung zwischen Anreizen und Handlungsfolgen dargestellt werden. Für das privatwirtschaftliche Entsorgungssystem von Leichtverpackungen konnte nachgewiesen werden, dass durch Kooperation der Entsorgungsunternehmen untereinander, ein Preisanstieg der Abfallentsorgung herbeigeführt werden kann und zu Interessenskollisionen mit der DSD AG führt. Damit geht die Vorteilhaftigkeit entsorgungsorientierter Strategien von DSD gegenüber ihren Lizenzpartnern verloren und alternative vermeidungsorientierte Strategien gewinnen im Rahmen einer Neubewertung möglicherweise an wirtschaftlicher Attraktivität.

Die Modellsimulation hat weiterhin gezeigt, dass der Staat die Aufgabe hat, im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung ein differenziertes Management von Institutionen abzuleiten. Dies muss bedeuten, dass sowohl gesellschaftlich vorteilhafte Marktunvollkommenheiten für die Allgemeinheit genutzt werden müssen, als auch dass durch dezentrale Koordination die Rahmenbedingungen eines funktionierenden Leistungswettbewerbes für einen marktwirtschaftlichen Interessensausgleich sichergestellt sind.

Zusammenfassend kann man feststellen: Um die Leistungsfähigkeit der Märkte für die Abfallakteure zu nutzen und negative externe Effekte zu Lasten des Allgemeinwohls zu vermeiden, muss der staatliche Hoheitsträger das Marktgeschehen permanent steuern und den Preis der Abfallentsorgung kontrollieren. Werden Entsorgungsverantwortlichkeiten von den kommunalen Entsorgungsträgern auf wirtschaftlich handelnde Abfallerzeuger übertragen, müssen im Vorfeld monetäre Anreizstrukturen geschaffen worden sein, um die Akteure zu einen gesellschaftlich vorteilhaften Handeln zu veranlassen. Am Beispiel der Verpackungsabfälle konnten diese ökonomischen, abfallwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wechselwirkungen gezeigt werden und dass Liberalisierungen in der Abfallwirtschaft ohne entsprechende monetäre Anreize zu einem Marktversagen und negativen externen Effekten führen.

Unter dem Gesichtspunkt einer Abfallwirtschaft, deren Entsorgungslandschaft sich mit Umsetzung der TA Siedlungsabfall zum 31.05.2005 grundlegend ändert ist die hier erarbeitete Methodik von großem Interesse. Die Anlagenkapazitäten für eine thermische Behandlung von Abfällen befinden sich weitestgehend in privatwirtschaftlicher Verfügungsgewalt. Im Gegensatz zu dem Zeitalter der Deponierung verlieren die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger wesentlichen Einfluss an der Mitgestaltung ihrer Entsorgungsstrukturen. Kommen sodann weitere Bestrebungen zur Privatisierung der abfallwirtschaftlichen Verantwortlichkeiten hinzu, wird es umso wichtiger, dass sich der Staat hinsichtlich der Erhaltung seiner Einflussmöglichkeiten neu positioniert. Um diese Fragestellungen, insbesondere unter dem Gesichtspunkt neuer gesellschaftlicher Leitbilder und einem darin stärkeren Stellenwert der Abfallvermeidung, umfassend bearbeiten zu können, kommen den Ergebnissen dieser Arbeit  größere Bedeutung zu.

Die Herausgeber:

Bauhaus-Universität Weimar
Professur für Abfallwirtschaft
Prof. Dr.-Ing. habil. Werner Bidlingmaier (Lehrstuhlleiter)
Coudraystraße 7
99421 Weimar
http://www.uni-weimar.de/Bauing/abfallw/
Bauhaus-Universität Weimar
Professur Siedlungswasserwirtschaft
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jörg Londong
Coudraystraße 7
99421 Weimar
http://www.uni-weimar.de/Bauing/siwawi/home/_home.htm


Inhaltsverzeichnis

1 Problemstellung, Zielsetzung und Vorgehensweise
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise

2 Ausgangslage
2.1 Vorbemerkung
2.2 Das gesellschaftspolitische Leitbild Sustainable Development
2.2.1 Sustainable Development als Impulsgeber für ein neues Wertesystem
2.2.2 Abfallwirtschaft im Leitbild Sustainable Development
2.3 Entwicklung eines flankierenden Rechtssystems
2.3.1 Funktion und Aufgabenbereiche der privaten Entsorgungswirtschaft
2.3.2 Die rechtliche Würdigung der Strategien Vermeidung und Entsorgung
2.3.3 Perspektive der Abfallvermeidung
2.3.4 Auswirkungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes auf den Stellenwert der Abfallvermeidung

3 Das ökonomische Grundmodell zur Abfallwirtschaft
3.1 Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen: Methodik und Instrumente
3.2 Wirtschaftsobjekt Abfallwirtschaft
3.3 Die Abbildung der Abfallakteure im Modell
3.3.1 Die Handlungsorientierte Betrachtung
3.3.2 Die Betrachtung der Interaktionen zwischen den Akteuren
3.3.2.1 Interaktionen
3.3.2.2 Dilemmastrukturen bei Interaktionen in der Abfallwirtschaft
3.3.3 Interaktionsprobleme können durch Institutionen behoben werden
3.4 Transparente finanzielle Strukturen
3.4.1 Der monetäre Ansatz der Abfallvermeidung
3.4.2 Der Entsorgungspreis
3.5 Die Anpassung des Modells auf die Entsorgung von Leichtverpackungen
4 Die Selbstkosten der Entsorgung von Leichtverpackungen
4.1 Die Leistungsfunktionen
4.2 Die Erfassung der Abfälle
4.3 Die Einsammlung und der Transport der Abfälle
4.4 Die Behandlung der Abfälle
4.4.1 Die Kostenbestimmungsfaktoren der Abfallbehandlung
4.4.2 Die Behandlungskapazitäten
4.4.3 Die baulichen  Voraussetzungen für die Abfallbehandlung
4.4.4 Die Verfahrenstechnik für die Behandlung von Leichtverpackungen
4.4.5 Die Kostensätze für die Sortierung von Leichtverpackungen
4.4.6 Die Kostenverläufe der LVP-Sortierung
4.5 Die Verwertung der Abfälle
4.6 Fazit

5 Das Zustandekommen des Entsorgungspreises
5.1 Die Preisbestimmungsfaktoren
5.2 Interaktionen im Dualen System
5.3 Die Arbeitsteilung
5.4 Der Leistungswettbewerb
5.4.1 Allgemeine Grundsätze
5.4.2 Die Leistungswettbewerbe bei der Entsorgung von Verpackungsabfällen
5.4.3 Fazit
5.5 Der Tausch
5.5.1 Die Realisierung von Kooperationsgewinnen auf den Märkten
5.5.2 Fazit
5.6 Markt und Rahmenordnung
5.6.1 Vorbemerkung und allgemeine Strukturen
5.6.2 Der Markt für Entsorgung von Verkaufsverpackungen
5.6.3 Fazit
5.7 Korrekturmöglichkeiten auf den Märkten
5.7.1 Staatliches Management von Institutionen
5.7.2 Fazit

6 Die Anwendung des Modells auf die Neuvergabe der DSD-Leistungsverträge
6.1 Das Modell liefert Prognoseinformationen
6.2 Die Ausschreibungssituation: Formale und lebendige Restriktionen
6.3 Die Anreize auf der Handlungs- und der Interaktionenebene
6.3.1 Die Selbstkosten für die ausgeschriebene Leistung
6.3.2 Die Interaktionen zur Vergabeentscheidung der DSD AG
6.3.2.1 Die realisierbaren Kooperationsgewinne
6.3.2.2 Der ausschreibungsbedingte Leistungswettbewerb unter den Entsorgern
6.3.2.3 Die prognostizierte Vergabesituation der DSD AG
6.4 Die Bewertung der Simulation
6.4.1 Das Modellergebnis
6.4.2 Das Ergebnis der Ausschreibung 2003
6.5 Die Korrekturmöglichkeiten
6.5.1 Eine neue Situation
6.5.2 Die Reaktionen der Akteure auf die neue Ausschreibungssituation
6.5.3 Das korrigierte Ergebnis
6.6 Der Staat im Spannungsverhältnis aus Abfallvermeidung und Wettbewerbssicherung
6.7 Fazit

7 Zusammenfassung und Ausblick

8 Literaturverzeichnis

9 Anhang 1

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