DER UNSICHTBARE TOD

Technologie-Thriller

REMUR

Kurzübersicht

Technologie-Thriller
ISBN: 978-3-938807-94-1
Veröffentlicht: August 2009, 1. Auflage, Einband: Broschur, Seiten 264, Format 130x185 mm, Gewicht 0.3 kg
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DER UNSICHTBARE TOD

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Details

REMUR

DER UNSICHTBARE TOD

264 Seiten. Broschur. Format: 130x185 mm. Preis: 12,50 Euro. ISBN: 978-3-938807-94-1
Rhombos-Verlag, Berlin 2009

Der Technologie-Thriller „Der Unsichtbare Tod“ ist das zweite Buch einer Trilogie über die Bedrohung der Menschheit  durch den internationalen Terrorismus mit Massenvernichtungswaffen. Protagonist der Serie ist Dr. Martin Steiner vom Bundesnachrichtendienst BND, sein Gegner Kim Il-sung, der „Große Führer“ von Nordkorea.

Unter dem „Großen Führer“ hat sich eine terroristische Allianz aus Altkommunisten der ehemaligen Sowjetunion und islamistischen Gotteskriegern gebildet, die ein gemeinsames Ziel verfolgt: Die Vernichtung des kapitalistischen Westens. Dafür hat man eine Massenvernichtungswaffe aus den geheimen Waffenarsenalen des Kalten Krieges in Besitz genommen, die Materie durchdringt und unsichtbar tötet. Dr. Martin Steiner vom BND hat die Pläne der Terroristen durchschaut und steht an erster Stelle auf ihrer Todesliste. Es beginnt ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit und einen Gegner, der keine Skrupel kennt und den eigenen Tod nicht fürchtet.

 

Der Autor:

Hinter dem Pseudonym REMUR steht der Autor Dr.-Ing. Klaus Rumer, geboren 1944 in Bamberg. Dr. Rumer hat Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität in München studiert. Nach Promotion und beruflichen Aufenthalten in Den Haag und Paris, war er in leitenden Managerpositionen in Deutschland tätig und ist als Autor von Fachbüchern aus Wirtschaft und Management bekannt. Auf dem Gebiet der Belletristik ist die Thriller-Trilogie „Fusion des Bösen“, „Der unsichtbare Tod“ und „Todesboten ohne Willen“ sein Erstlingswerk.

Prolog

Tschin Homchon, 22. Januar 2016
Tschin Homchon ist ein kleines, unbedeutendes Dorf in der Demokratischen Volksrepublik Korea, besser als Nordkorea bekannt, etwa 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Pjöngjang gelegen. Zu den landwirtschaftlichen Anwesen und Gebäuden hatte sich vor zehn Jahren eine staatliche Produktionsfabrik für Landmaschinen am Rande des Dorfes angesiedelt. Die Arbeitskräfte in der Fabrik rekrutieren sich aus den Häftlingen des nahegelegenen Arbeitslagers Kaechon Prison Nr. 14, das etwa zur gleichen Zeit eingerichtet wurde. Es ist im Westen bekannt, dass sich in Nordkorea noch zahlreiche Arbeitslager befinden, in denen vorwiegend politische Gefangene zur „Umerziehung“ untergebracht sind. Die versteckten und getarnten Lager sind nach ihren Standorten in den verschiedenen Provinzen benannt und durchnummeriert. Sie sind den berüchtigten Gefangenenlager des Diktators Josef Stalin in der ehemaligen Sowjetunion nachgebaut und werden deshalb auch als „Hidden Gulags“ bezeichnet.

Jeden Morgen werden die Häftlinge von Kaechon Prison Nr. 14 mit Lastkraftwagen in die Fabrik gebracht und am späten Abend wieder abgeholt. Das Lager ist durch einen hohen Stacheldrahtzaun mit Wachtürmen hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen. Um das Lager patrollieren mit Kalaschnikows bewaffnete Soldaten der nordkoreanischen Armee mit Wachhunden.

Seit einigen Monaten geschieht in der Landmaschinenfabrik von Tschin Homchon Ungewöhnliches. Auch den Dorfbewohnern ist dies aufgefallen und sie rätseln über die plötzliche Präsenz von hochrangigem Militärpersonal und Staatsbeamten in der Fabrik. Doch keiner fragt danach, was im Innern der Maschinenfabrik wirklich vorgeht. Sie alle wissen, dass auf neugierige Fragen in ihrem Land, die Antwort Verfolgung, Inhaftierung, Folter und Tod sein konnte.

In der riesigen Fabrikhalle wurden Hunderte von Arbeitsplätzen eingerichtet, an denen Männer, Frauen und Kinder, Montagearbeiten durchführen, die mit der Produktion von Landmaschinen nichts gemein haben. Die Fenster der Halle sind, zum Schutz vor neugierigen Blicken von außen, mit schwarzen Tüchern verhängt und die Arbeitsplätze mit künstlichem Neonlicht erhellt. Die Arbeiter tragen einheitliche, grauweiß-gestreifte Sträflingskleidung und montieren ungeschützt mit bloßen Händen, während die Besucher und Aufseher mit Schutzanzügen gegen radioaktive Strahlung bekleidet sind.
Die Häftlinge in der Fabrik wissen nicht um die tödliche Bedrohung, die von der Waffe ausgeht, die sie im Auftrag der militärischen Führung ihres Landes auf den Werkbänken montieren: tödlich für Millionen von Menschen auf der Welt und tödlich auch für sie selbst.

Inhalt

Erster Teil
Anfang    9
Zweiter Teil
Spuren    31
Dritter Teil
Gefahr    65
Vierter Teil
Bedrohung    95
Fünfter Teil
Angriff    119
Sechster Teil
Verfolgung    147
Siebter Teil
Vergeltung    165
Achter Teil
Abwehr    181
Neunter Teil
Tod    205
Zehnter Teil
Ende    231

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